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Weltcup Männer Österreichischer Doppelsieg in Levi

Marcel Hirscher hat den ersten Weltcup-Slalom der Saison in Levi vor seinem Landsmann Mario Matt gewonnen. Platz 3 belegte überraschend der 19-jährige Norweger Henrik Kristoffersen. Für die Schweizer endete das Rennen enttäuschend.

Marcel Hirscher sorgte für den 100. Slalom-Weltcupsieg der österreichischen Männer. Für den 24-Jährigen ist es der 19. Weltcupsieg und der 10. Slalom-Podestplatz in Folge. In der vergangenen Saison hatte es der Österreicher in seiner Parade-Disziplin immer unter die Top 3 geschafft. Mit diesem Sieg übernahm Hirscher auch die Führung im Gesamtweltcup.

1. Podestplatz für Kristoffersen

Hinter Hirscher und Mario Matt feierte der Norweger Henrik Kristoffersen überraschend den ersten Podestplatz seiner noch jungen Karriere. Der 19-Jährige überzeugte bereits im 1. Durchgang mit Rang 4 und konnte sich in der Entscheidung gar noch verbessern.

Legende: Video «Der Sturz von Felix Neureuther («sportlive»)» abspielen. Laufzeit 0:28 Minuten.
Vom 17.11.2013.

Neureuther stürzt spektakulär

Felix Neureuther, der nach dem 1. Durchgang auf dem 2. Platz gelegen hatte, stürzte spektakulär. Der Deutsche setzte seinen Lauf zwar fort, fiel im Klassement aber auf den 27. Platz zurück.

Schweizer ohne Exploit

Für die Schweizer Slalom-Cracks war Levi keine Reise wert. Sämtliche sieben Swiss-Ski-Athleten waren bereits im 1. Durchgang ausgeschieden. Markus Vogel (34.) fehlten als bester Schweizer 12 Hundertstel zur Qualifikation für den 2. Lauf.

Legende: Video «Ski Alpin: Interview mit Marcel Hirscher» abspielen. Laufzeit 1:18 Minuten.
Vom 17.11.2013.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Hirscher Vor, Wien
    Hirscher ist der Vettel der Skifahrer!!!
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  • Kommentar von W.E, H
    1. Haben die neuen Trainer erst mit ihrer Arbeit begonnen. Um die neuen Strategien umzusetzen brauchen sie, sowie die Athleten Zeit, vor allem eine Rennsaison. 2. Braucht es mehr, mit einer hohen Startnummer wieder nach vorne zu fahren. 3. Hat Hirscher durch seinen "kurzen" & kompakten Körperbau auch Vorteile. Ideal für Slalom. 4. Die Saison hat erst angefangen & ist noch lang!
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  • Kommentar von jean passant, thun
    @Daniel W. Mag man es so sehen, dass die Kritik nur Ausdruck einer fehlgeleiteten Frustration und Externalisierung innerer Grandiositätsansprüche anzusehen ist. Wahrscheinlich sind ödipal-libidinöse Konflikte als ätiologisch relevant anzunehmen. Letztlich ist dies alles Ausdruck eines falschen Selbst. Wer mit sich im Reinen ist, kritisiert nie eine Schweizer Sportler und ventiliert nicht unnötig rum.
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    1. Antwort von Peter Scheuber, Beromünster
      Herr Passant, was meinen Sie mit Ihrer hochkarätigen ausdrucksweise?
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    2. Antwort von jean passant, thun
      Sorry, Sie fragen zu Recht, war übertrieben und dazu inhaltloser Stuss. Ich habe mich nur über den ewigen Einwand geärgert, dass man besser fahren, spielen etc. müsse, um etwas zu kritisieren. Ich könnte die WC-Hänge in der Rennpräparation nicht fahren, stimmt, ich könnte einen Service von Federer nicht retournieren, stimmt. Aber Federer und die Skinat müssen als Personen des öffentlichen Lebens akzeptieren, dass ihre Leistungen auch von nicht Pros kritisiert werden. jp
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