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Rennzusammenfassung Männer-«Riesen» in Sölden
Aus sportpanorama vom 18.10.2020.
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Riesenslalom in Sölden Odermatt und Caviezel nur von Braathen geschlagen

Was für ein Auftakt: Marco Odermatt (2.) und Gino Caviezel (3.) stehen in Sölden auf dem Riesenslalom-Podest.

Das Podest

  • 1. Lucas Braathen (NOR) 2:14,41 Minuten
  • 2. Marco Odermatt (SUI) +0,05
  • 3. Gino Caviezel (SUI) +0,46

Es war ein nahezu perfekter Start in die Saison der Schweizer Skifahrer. Nur Lucas Braathen verhinderte im ersten Riesenslalom-Rennen der Männer einen Schweizer Doppeltriumph. Der 20-jährige Norweger setzt sich trotz eines Fehlers vor Marco Odermatt und Gino Caviezel durch und feiert den 1. Sieg und den 1. Podestplatz seiner Karriere überhaupt.

Nachdem Odermatt im 1. Lauf auf Zwischenrang 7 gelegen hatte, legte er einen sensationellen 2. Durchgang hin und schob sich mit Laufbestzeit gleich an 5 Mitstreitern vorbei. 5 Hundertstelsekunden fehlten dem Nidwaldner zum Sieg. Es ist der 5. Weltcup-Podestplatz für Odermatt.

Caviezel, nach dem 1. Durchgang in Führung, vergab den Sieg mit einem Fehler im oberen Teil. Unten drehte der Bündner aber gewaltig auf und verdrängte Alexis Pinturault (FRA) auf den 4. Rang. Es ist der 1. Weltcup-Podestplatz für den 28-jährigen Caviezel.

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Die Siegerehrung in Sölden
Aus Sport-Clip vom 18.10.2020.
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Die weiteren Schweizer:

  • 5. Loïc Meillard +0,56
  • 11. Justin Murisier +1,38
  • 20. Daniele Sette +2,27

Ein äusserst erfolgreiches Schweizer Team-Ergebnis rundeten Loïc Meillard, Justin Murisier und Daniele Sette ab. Alle konnten sie sich im 2. Durchgang nochmals verbessern.

Meillard schob sich im Entscheidungslauf vom 6. auf den 5. Schlussrang vor. Murisier machte gar 6 Plätze gut und klassierte sich nur knapp ausserhalb der Top Ten. Sette konnte mit Startnummer 36 für ein positives Ausrufezeichen sorgen. Der Engadiner wurde guter 20.

Der Schmunzler

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Murisier mit origineller Maske beim Interview
Aus Sport-Clip vom 18.10.2020.
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Das weitere Programm

Wie die Frauen haben nun auch die Männer eine längere Phase ohne Rennen vor sich. Erst in 4 Wochen trifft sich der Ski-Tross für die nächsten Wettkämpfe. Am 13. November geht es in Lech (AUT) mit einem Parallel-Slalom weiter.

SRF zwei, sportlive, 18.10.20, 09:40 Uhr;

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
    Hurrah, wir haben verloren!
  • Kommentar von Dominik Bigler  (Dömu97)
    Geniale Leistung unserer Ski-Jungs! Marco hat gezeigt, dass er nervenstark ist und für Gino freut es mich enorm, dass er endlich das Podest erreicht hat. Wenn sie so weiterfahren, wird es für alle Nationen schwierig, die Schweizer in der Nationenwertung zu bezwingen. Aus meiner Sicht sind in diesem Jahr die grössten Konkurrenten Italien und Norwegen. Die Norweger sind bei den Männern enorm stark. Ich freue mich auf den Skiwinter und viele spannende Rennen.
    1. Antwort von Andreas Amherd  (Trägi)
      Ich würde die Österreicher trotzdem nicht abschreiben mit Super-G und Abfahrt dort sind sie immer noch viele in den top 10 und Anwärter auf die kleine Kugel
  • Kommentar von Urs Planta  (upla)
    Wann wird der Teletext aktualisiert? (Ab Seite 351?)
    1. Antwort von SRF Sport (SRF)
      @Urs Planta: Wir bekunden zurzeit technische Probleme auf der SwissTXT-App und Website. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Mängel zu beheben.