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Schwyzer zurück in der Schweiz Kryenbühl: «Hatte einen grossen Schutzengel»

Zwei Tage nach seinem schlimmen Sturz in Kitzbühel meldete sich Urs Kryenbühl auf Instagram zu Wort.

Urs Kryenbühl.
Legende: Stürzte am Freitag auf der Streif fürchterlich Urs Kryenbühl. Freshfocus

Gehinerschütterung, Schlüsselbeinbruch und Kreuzbandriss – Urs Kryenbühl hat sich bei seinem Sturz beim Zielsprung auf der Streif schlimm verletzt. Mittlerweile ist der Schwyzer in die Schweiz zurückgekehrt. Und meldete sich am Sonntag in den sozialen Medien zu Wort.

«So, ich bin dann mal in den Sommerferien», schrieb Kryenbühl auf Instagram. Den Humor scheint der 26-Jährige nicht verloren zu haben.

Dass die Saison für ihn angesichts seiner Verletzungen gelaufen ist, überrascht nicht. Diese Tatsache ist aber umso bitterer, weil Kryenbühl in dieser Saison mit zwei 3. Plätzen in der Abfahrt von Val d'Isère und Bormio endgültig den Durchbruch geschafft hatte.

Kryenbühl bedankte sich in seinem Post für die zahlreichen Genesungswünsche, die er in den letzten 48 Stunden erhalten habe. Die Anteilnahme sei riesig. «Dass ich bei diesem Sturz in Kitzbühel einen grossen Schutzengel an meiner Seite hatte, ist unbestritten», schrieb er.

Dies wird keiner, der die schrecklichen Bilder gesehen hat, bestreiten.

Video
Diskussionen und heftige Kritik am Zielsprung auf der Streif
Aus Sport-Clip vom 23.01.2021.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Ivo Schmucki  (Jetzt oder nie)
    Die Streiff ist schon schwer genug, warum muss man noch so einen Zielsprung einbauen? Eine Abfahrt darf schwierig sein, aber es darf auf keinen Fall mit der Gesundheit der Athlet/innen gespielt werden. Zwei Tage zu spät wurde der Zielsprung abgetragen. Gute Besserung an Herr Kryenbühl. Ich hoffe sehr, dass er bald wieder zu 100 % gesund sind. Hoffentlich zeigt er uns dann wieder sein ausserordentliches Talent auf den Abfahrten dieser Welt und bitte dieses Mal ohne fürchterliche Stürze :-)
  • Kommentar von Petra Weidmann  (Petra W.)
    Am 29.1.1994 musste ich als Jugendliche den Tod der Skirennläuferin Ulrike (Ulli) Maier live am Fernsehen miterleben. Das war schlimm.
    Ich hoffe, jedem Rennfahrer ist das Risiko zu sterben, allzeit bewusst. Mitleid habe ich für die Angehörigen.
    Gute Besserung von mir Herrn Kreyenbühl.
    Sport ist toll, hat aber auch seine Grenzen des Erträglichen. Musste es ein 70 m Zielsprung sein? Schneller, weiter, höher.
    Skirennen schaue ich wieder, aber beim Skisprung mache ich das TV aus. Jedem das seine
  • Kommentar von Christina Schenker  (xina)
    Gute Besserung an Herrn K. Mich stört es, dass so gefährliche Rennen durchgeführt werden. Wir haben heute bewusst mit der Familie die 2. Abfahrt NICHT geschaut. Falls irgendjemand der Veranstalter denken sollte, die Zuschauer wollen immer härteren Stoff... Nein, danke! Brot und Spiele, ja gerne....aber ohne (halb-) tote Gladiatoren.