Zum Inhalt springen
Inhalt

Tanguy Nef verliert Wette Mit kurzen Haaren zum nächsten Exploit?

Bei seiner Slalom-Premiere in Levi wurde Tanguy Nef 11. In Val d'Isère startet er wegen seinem Coup mit neuer Frisur.

Legende: Video Nef:«Ich habe im mentalen Bereich viel gearbeitet» abspielen. Laufzeit 01:54 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 08.12.2018.

Es war ein Einstand nach Mass für Tanguy Nef im Weltcup. Beim Slalom im finnischen Levi fuhr er im 1. Lauf mit Startnummer 40 auf Platz 15. In Durchgang 2 machte er gar noch 4 Positionen gut und konnte sich bei seiner Premiere über Platz 11 freuen.

Servicemann gewinnt Wette

Die Freude über den Exploit war selbstverständlich gross. Das Ergebnis hatte aber noch weitere Folgen. In Val d'Isère sieht man den 22-jährigen Genfer, den man mit mittellangen Haaren kannte, aktuell mit Kurzhaarfrisur. «Ich habe eine Wette verloren und musste deshalb die Haare schneiden. Es ist schon ziemlich kurz.»

Gewettet hatte Nef mit Hans Gerbelle. Der Servicemann war überzeugt, dass es der Debütant in Levi in die Top 30 schafft. Und er sollte recht behalten. Als Belohnung durfte er Nef nun die Haare schneiden.

Was Nef über die Folgen seines starken Einstands sagt und was er sich für seinen 2. Weltcup-Slalom am Sonntag in Val d'Isère erhofft, erfahren Sie oben im Interview.

Live-Hinweis

Verfolgen Sie den 1. Slalom-Lauf der Männer in Val d'Isère am Sonntag ab 9:15 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App. Den 2. Durchgang gibt es ab 12:25 Uhr live.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    In den ersten 15 , 3 Athleten weiter 2 in den ersten 30. und dann alle 8 Starter unter den ersten 40., ich spreche nicht von der Abfahrt sondern vom Slalom. Was man vor ein paar Jahre nicht für möglich gehalten hat ist nun Tatsache, unsere ewige Sorgendisziplin ist nun die Paradedisziplin. Da ist es wiedermal Zeit, zu Danken dem Mann der nicht mehr bei Swiss Ski ist, aber doch einen gossen Teil dieses Erfolges mitträgt, Steve Locher. Dafür nochmals ein nachträgliches Danke schön!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen