Zum Inhalt springen
Inhalt

6:2, 6:2-Sieg gegen Anderson Bärenstarker Djokovic folgt Zverev in den Final

Legende: Video Djokovic lässt Anderson keine Chance abspielen. Laufzeit 02:15 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.11.2018.
  • Novak Djokovic schlägt Kevin Anderson im Halbfinal der ATP Finals in London problemlos mit 6:2, 6:2.
  • Im Endspiel am Sonntag (19:00 Uhr live SRF info) trifft Djokovic auf Alexander Zverev.
  • Zum Matchbericht von Zverev gegen Roger Federer geht es hier.

Mit den Breaks zum 1:0 stellte Djokovic in beiden Sätzen jeweils zum frühest möglichen Zeitpunkt die Weichen auf Erfolg. Und in beiden Umgängen liess er dann jeweils noch einen weiteren Servicedurchbruch zum ungefährdeten Sieg folgen.

Djokovic mit Machtdemonstration

Die Partie gegen den Südafrikaner Anderson geriet so zur Machtdemonstration der serbischen Weltnummer 1, die schon im Verlauf der Woche als einziger Spieler an den ATP Finals ohne Niederlage geblieben war und noch kein Aufschlagspiel abgeben musste.

Am Sonntag strebt der Serbe nun nach seinem 6. Titel am Saisonend-Turnier. Mit einem Sieg gegen den Deutschen Zverev würde er mit Rekordhalter Federer gleichziehen.

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Seppli Moser (Moser)
    Zur gleichen Zeit wie RF und Nadal spielen und soviel gewinnen ist schon nicht schlecht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von martin schmid (martin schmid)
    Starker Auftritt von ND. Aber es sind laue Finals. Nadal, Stan, Delpo, Murray fehlen. Die wirklichen Topleute unter den besten 8 sind einfach nicht anwesend.Wer auch immer den Titel holt, die anwesenden hier sind nicht auf Ihrem Toplevel und die wirklichen Topcracks in der Dichte nicht anwesend.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von David Leutenegger (Leuti)
    Djokovic hat in diesem Spiel wieder einmal gezeigt warum er der GOAT ist. Die Federer-Fanatiker mögen jetzt wieder schreiben: Er wird niemals der GOAT sein, da er nie an die Beliebtheit von Roger angelangen wird.Fakt ist, dass Djokovic das beste Tennis spielt welches je ein Lebewesen auf unserem Planeten gespielt hat. Ich persönlich glaube, er wird Roger's 20GS mindestens egalisieren, wenn nicht sogar übertreffen. Sollte dies der Fall sein, dann wird die Marke als längste Nummer 1 auch fallen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Suat Ulusoy (SuatU)
      Djokovic hat grossartig gespielt und war bisher beim Masters eine Klasse für sich. Die ganze "GOAT"-Diskussion ist aber äusserst langweilig und wiederholend.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Stefan Gisler (Stefan Gisler)
      Goat... Ja da fehlt ihm noch das Ziegenbärtchen. Zum GOAT fehlt es ihm an wirklicher Grösse, Aussstrahlung und menschlicher Klasse und Respekt. Er weiss das auch und versucht das indem er total gekünstelt dem Publikum Herzen zuwirft... ND wird als sehr guter Spieler in die Geschichte eingehen, aber die Welt wird in ihm nie das sehen was Roger oder Rafa sind, wahre Grössen und Spieler die das Publikum aus Herzen liebt. Die Arroganz steht hier im Weg.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen