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15 Jahre Rivalität auf höchster Stufe
Aus Sport-Clip vom 08.03.2021.
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Djokovic 311 Wochen die Nr. 1 Federer verliert eine seiner bedeutendsten Bestmarken

Novak Djokovic steht in seiner 311. Woche an der Spitze der Weltrangliste und löst damit Roger Federer als Rekordhalter ab.

Djokovic war im Juli 2011 erstmals die Nummer 1 im Tennis-Ranking, nachdem er in Wimbledon triumphiert hatte. Wäre die Weltrangliste wegen der Corona-Pandemie nicht zwischenzeitlich eingefroren worden, hätte Djokovic den Rekord wohl schon im letzten Jahr an sich gerissen.

Federer, der im Juli 2012 den Rekord mit den meisten Wochen an der Weltranglistenspitze von Pete Sampras übernommen hatte, ist aber weiterhin der Spieler, der als Ältester an der Spitze der Weltrangliste stand (2018 mit über 36 Jahren).

Federer zuletzt 2018 an der Spitze

Zudem war der «Maestro» am längsten ununterbrochen der Branchenleader: Zwischen Februar 2004 und August 2008 war er 237 Wochen in Serie die Nummer 1. Diese Bestmarke scheint auch für Djokovic unerreichbar. Er müsste ab jetzt noch fast vier Jahre das Ranking anführen.

Federer führte das Klassement zuletzt im Juni 2018 (seine insgesamt 310. Woche) an. Diese Woche kehrt er beim ATP-Turnier in Doha auf die Tour zurück und sagt: «Ich fühle mich gut, aber es gibt noch viele Fragezeichen.»

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Federer vor Doha: «Fühle mich gut, aber unsicher»
Aus Sport-Clip vom 07.03.2021.
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34 Kommentare

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  • Kommentar von Vesna Arnold  (PRADA123)
    Es ist vorbei. Mann hat genug von Federer.
  • Kommentar von Charly Meyer  (Traeppeli)
    Wieso müssen wir krampfhaft immer Ranglisten erstellen, wer der Beste, Stärkste und Schnellste ist? Freuen wir uns doch an diesen fantastischen Tennisspielern, die uns so tollen Sport bieten. Wir sehen doch, wohin fanatischer Patriotismus führt in dieser Welt. Und wer es trotzdem nicht lassen kann: Dann ist halt Federer der Grösste und Joker der Beste...
  • Kommentar von Bengt Olav Stromberg  (B.O.S.)
    (2/2) … mit 12 GS bis 1999/2000 der mit den Meisten, aber Borg war doch viel schillernder. Erst mit Roger Federer kam eine Dimension in den Tennissport, die es vorher nicht gab. Und Federer hat zwei Jäger geschaffen, die alles, aber auch wirklich alles dafür tun, ihm die Rekorde streitig zu machen. Und vielleicht ist dies der Grund, warum Federer alles dafür tut, den beiden Jüngeren bis jetzt Paroli zu bieten. Ob dies alles dem Tennissport am Ende gut tut, wird die Zukunft (womöglich) weisen.