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Schweiz verliert Doppel gegen Schweden
Aus Sport-Clip vom 15.09.2018.
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3-Satz-Niederlage Schweiz liegt im Davis Cup nach dem Doppel zurück

Das Duo Antoine Bellier/Luca Margaroli verliert gegen die Schweden in 3 Sätzen, die Schweiz liegt damit mit 1:2 zurück.

Erst den 3. Satz konnten die Schweizer einigermassen ausgeglichen gestalten, mussten aber dennoch das Break zum 2:3 hinnehmen. Wenig später kamen die Schweden Markus Eriksson und Robert Lindstedt beim Stand von 3:5 zu 3 Matchbällen.

Doch das Schweizer Duo kämpfte sich noch einmal heran – nur um dann bei Aufschlag Lindstedt das nächste Game zu Null und damit das Spiel in 3 Sätzen zu verlieren.

Antoine Bellier und Luca Margaroli im Gespräch.
Legende: Ziehen den Kürzeren Antoine Bellier und Luca Margaroli. Freshfocus

Zweimal den Start verschlafen

Gegen die einiges besser klassierten Schweden Eriksson/Lindstedt starteten die Schweizer denkbar ungünstig und lagen schnell mit Doppelbreak und 0:4 zurück, wenig später mussten sie den ersten Satz mit 2:6 abgeben.

Den 2. Durchgang verloren Bellier/Margaroli mit demselben Skore, nachdem den Schweden erneut ein frühes Break gelang.

Nach den 2 Einzeln vom Freitag steht es damit im Barrage-Duell mit Schweden 1:2 aus Sicht der Schweiz. Am Sonntag werden ab 13:00 Uhr die letzten 2 Einzel gespielt. Aufgrund der Davis-Cup-Reform vom nächsten Jahr ist die Schweiz aber sowieso in der Weltgruppe vertreten, unabhängig vom Ausgang dieses Duells.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 15.09.18, 13:00 Uhr

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Ja - ohne RF und Stan geht nichts mehr ! Weshalb fallen wir in solche Löcher im CH-Tennis ?
  • Kommentar von Marcel Faeh  (mafa22)
    Warum wird denn überhaupt noch gespielt, wenn ohnehin kein Abstieg möglich ist.
    Also diese 3 Tage sind "für die Füchse", oder einfach Trainingsspiele.
    1. Antwort von Karl Müller  (KaMü)
      Nicht für die Füchse, denn ohne Federinka sind Trainings bitter nötig. Das Niveau im internationalen Vergleich ist erschreckend. Teilweise Schuld gebe ich den Klubs, welche für den IC der NLA haufenweise Ausländer "mieten", welche natürlich den Schweizern die Plätze streitig machen. Damit spielen diese dann lieber Turniere im Ausland.