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Roger Federer vor dem Metropolitan Museum of Art.
Legende: Für einmal als Tourist unterwegs Roger Federer vor dem Metropolitan Museum of Art. Instagram
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Entspannte US-Open-Ouvertüre Federer lockert sich mit einer Privatführung

Unmittelbar vor den US Open lässt sich Federer in New York von Vogue-Chefin Anna Wintour historische Mode zeigen.

Roger Federer will die US Open erstmals seit 2008 wieder gewinnen. Und zugleich an die Spitze der Weltrangliste zurückkehren. Er betont, sich für dieses Unterfangen bewusst jeglichen Druck zu nehmen. Lockerheit als Erfolgsrezept. Da kommt eine Privatführung im Kunstmuseum gerade recht.

Roger Federer und Anna Wintour im MET.
Legende: Seit Jahren befreundet Roger Federer und Anna Wintour. Instagram

Mit dem Metropolitan Museum of Arts, kurz Met, beehrte Federer gleich das grösste Kunstmuseum der USA. Geführt wurde er dabei von keiner geringenen als der Vogue-Gründerin Anna Wintour. Das Thema der Ausstellung: «Himmlische Körper – Mode und die katholische Vorstellungskraft.»

Roger Federer postet ein Ausstellungs-Objekt auf Instagram.
Legende: Beeindruckt Roger Federer postet eines der Ausstellungs-Objekte. Instagram

«Ich hatte eine tolle Zeit in der Ausstellung», kommentierte Federer danach auf Instagram. Der langjährige Kontakt zu Wintour basiert auf gegenseitiger Wertschätzung. Vor Wochenfrist verriet Federer an einer Medienkonferenz, dass Wintour auch bei seinem Ausrüster-Wechsel mit im Spiel war.

Sie fand es eine grossartige Idee und eine tolle Kombination.
Autor: Roger Federer

Federer trägt bekanntlich neu Sportbekleidung des japanischen Herstellers Uniqlo. Seinem früheren Ausrüster Nike ist er nur beim Schuhwerk treu geblieben. Vor seinem Wechsel hatte er Wintour um deren Meinung gefragt. Und die Mode-Expertin gab ihren Segen: «Sie fand es eine grossartige Idee und eine tolle Kombination.»

Live-Hinweis

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Verfolgen Sie die Partie zwischen Roger Federer und dem Japaner Yoshihito Nishioka in der Nacht auf Mittwoch ab 01:05 Uhr live auf SRF zwei.

Sendebezug: SRF zwei, «sportflash», 23.08.2018 22:00 Uhr

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Jos Schmid  (Jos Schmid)
    go Stan! Yo my man!
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Die Reichen und Schönen bleiben unter sich und kümmern sich leider nicht um die problematischen Arbeitsbedingungen bei Uniqlo.
    1. Antwort von Toni Stark  (Toni Stark)
      Die 50/50 Zustimmung/Ablehnung zeigt wie stark er durch sein tolles Tennis die Massen verzaubert und die Tatsache verschleiert, dass auch der Maestro ein Teil der Glitzerwelt ist, welches den Rest der Welt ausbeutet.
    2. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Die in den Götterhimmel entrückten Sportgrössen leiden halt auch unter der grössten menschlichen Schwäche: Der Gier (wie soll ich meinem Kind erklären warum einer mit einem Vermögen von 700.000.000.-- im Fernsehen Spaghetti dreht oder eben Uniqlo trägt). Je grösser das Bankkonto desto grösser die Gier. Wie ihre "verdienten" Millionen zusammenkommen ist dann nebensächlich.
  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Für mich ist Rodscher definitiv ein Übermensch. Der hat 4 Kinder, unzählige Promiauftritte, endloses Spaghettidrehen und sonstige Werbeaufnahmen, und findet auch noch Zeit zum Tennisspielen. Die US-Open 2018 wird er aber trotzdem nicht gewinnen. Da wette ich alles darauf.
    1. Antwort von Beat Wyler  (Beat Willy Wyler)
      was für eine einfache und feige wette... verliert er - und sei es den final - können sie rausposaunen welch ein prophet sie seien und wenn er dann doch gewinnen würde, wird sich ja sicher niemand an sie erinnern...
    2. Antwort von tom martini  (tomline)
      Mit Wetten gegen Roger, aber auch Rafa und Djoker sollte man vorsichtig sein. Immer dann wenn man denkt es geht nichts mehr, gibts ein neues Kapitel. Ich bin mir auch nicht sicher wer diese US.Open gewinnen wird, jedoch denke ich dass das Kapitel Roger Federer noch nicht zu Ende geschrieben ist. Da kommt noch was ganz grosses. Schaun wir mal, vielleicht ein Finale Roger gegen Stan ?? Das wäre doch das Schweizer Highlight schlechthin, und nicht unmöglich.
    3. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      was feige? Offenbar sind sie auch meiner Meinung, ansonsten können sie ihren Einsatz bei mir deponieren, Beat Wyler.