Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Round-up Melbourne: Männer Raonic serviert Tsitsipas ab – Djokovic im Achtelfinal

Die Weltnummer 6 Stefanos Tsitsipas unterliegt dem Kanadier Milos Raonic in 3 Sätzen. Novak Djokovic ist weiter.

Stefanos Tsitsipas.
Legende: Auf verlorenem Posten Stefanos Tsitsipas. Keystone

Die Top-10-Spieler

  • Stefanos Tsitsipas (ATP 6) - Milos Raonic (ATP 35) 5:7, 4:6, 6:7 (2:7)
  • Novak Djokovic (ATP 2) - Yoshihito Nishioka (ATP 71) 6:3, 6:2, 6:2
  • Roberto Bautista Agut (ATP 9) - Marin Cilic (ATP 39) 7:6 (7:3), 4:6, 0:6, 7:5, 3:6

Die «alten» Haudegen

Als erster Top-6-Spieler muss Stefanos Tsitsipas die Heimreise von den Australian Open antreten. Der Grieche unterlag dem kanadischen Aufschlag-Riesen Milos Raonic in 3 umkämpften Sätzen. Raonic schlug 55 Winner, darunter 19 Asse. Da konnte Tsitsipas, der im Vorjahr in Melbourne den Halbfinal erreicht hatte, nicht mithalten.

Mit Roberto Bautista Agut erwischte es am 5. Tag gleich noch einen Top-Ten-Spieler. Der Spanier musste sich in einem Marathon-Match dem Kroaten Marin Cilic, US-Open-Sieger von 2014, in 5 Sätzen geschlagen geben.

Der Spaziergang

Novak Djokovic hat an den Australian Open problemlos die Achtelfinals erreicht. Der serbische Weltranglisten-Zweite bezwang Yoshihito Nishioka (ATP 71) souverän mit 6:3, 6:2, 6:2. Dabei überzeugte er mit seinem Service: Er schlug 16 Asse und machte mit dem Aufschlag 54 von 62 möglichen Punkten. Für Djokovic war es der 2. klare Sieg in Folge, nachdem er zum Turnier-Auftakt gegen Jan-Lennard Struff noch einen Satz abgegeben hatte.

Video
Djokovic rauscht in Melbourne in den Achtelfinal
Aus Sport-Clip vom 24.01.2020.
abspielen

Im seinem 50. Grand-Slam-Achtelfinal trifft Djokovic auf Diego Schwartzman (ATP 14). Der Argentinier setzte sich mit 6:2, 6:3, 7:6 gegen den Serben Dusan Lajovic (ATP 24) durch. Im Tiebreak des 3. Satzes drehte Schwartzman einen 4:6-Rückstand in ein 9:7.

Der Schnellstarter

In der Runde der letzten 16 steht auch Marton Fucsovics (ATP 67) – und trifft dort auf Roger Federer, der im Vergleich zum Ungar einen Abnützungskampf hinter sich hat. Der 27-jährige Fucsovics hingegen schlug Tommy Paul (USA/ATP 80) in einer Art Sprintmatch mit 6:1, 6:1, 6:4. Bereits nach 54 Minuten hatte der Magyar die ersten beiden Sätze in der Tasche, nach 106 Minuten stand er als Achtelfinalist fest.

Marton Fucsovics
Legende: Schnellstarter Marton Fucsovics. Keystone

Sendebezug: SRF info, sportlive, 24.01.2020, 09:45 Uhr.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Dorothee Meili  (DoX.98)
    Von Alteisen hat ja jetzt niemand auf diesen Seiten je gesprochen. Was mir aber noch zusätzlich aufgefallen ist aktuell: das Spiel von Nole hat sich mit Aufschlag, Aufschlag/Volley, blitzschnelle Raumaufteilung sehr verbessert. Das erinnert mich sehr an den Neustart von RF nach Knie/Rücken/burnout... ich muss es sagen: ich hatte wirklich etwas Lust zum Zuschauen. Andererseits löse ich mich aktuell 12.30 Uhr vom TV: muss meine Nerven schonen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von tom martini  (tomline)
    Haha, diese Kommentare. Seine Gegner werden immer kleiner. Der nächste ist Schwarzman mit 1.60, vielleicht finden sich noch ein paar Jugendspieler, damit der Goat nicht auf gleichgrosse Gegner treffen muss. Mit dem grossen Struff hatte er ja erheblich Probleme. Ganz ehrlich, lächerlich, wenn man Siege gegen die kleinenJapaner als grosse Sache verkaufen muss. Wie tief seid ihr gesunken liebe Joker Fans.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Christa Geering-Böni  (Herold)
      Goat? Novak? Nöööö - war das Sarkasmus?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Bengt Olav Stromberg  (B.O.S.)
    Wieder hat Nole Tschoker allen gezeigt, dass er noch längst nicht zum Alteisen gehört. Wer einen Ito und einen Nishioka back-to-back in drei Sätzen nach Hause schickt, notabene nach Japan, zählt zu den ganz heissen Anwärtern auf den Titel. Die grossen Broken komen für den Tschoker noch, aber seine Form stimmt, er spielt die Bälle mit Pfiff und Schwung, behend und leicht von der Hand wie immer. Nole Tschoker eben, für mich eine ganz grosse Hürde, dieser serbische Derwisch, wieselflink ist er ja.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Beeindruckende Leistung von Nole, schon wieder ein Top Spieler (top100) in 3 Sätzen bezwungen.
      Zum alten Eisen gehört er def. nicht, ist ggü RF noch jung, mal sehen was er mit 38 macht, in den jungen Alter muss er topfit sein.
      Ich gehe davon aus, dass mit 38 nicht mehr spielen wird (kann), sein Spiel ist sehr aufwändig, geht auf (gegen) den Körper und wird dann wohl IV beziehen müssen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Christa Geering-Böni  (Herold)
      Ehrlich??? Vielleicht sollte er zuerst für die Auslosung Dank sagen und das schon seit Jahren ..... hoppla
      Ablehnen den Kommentar ablehnen

Mehr aus Grand-Slam-TurniereLandingpage öffnen

Nach links scrollen Nach rechts scrollen