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Legende: Video Günthardt analysiert das Abschneiden der Schweizer abspielen. Laufzeit 00:55 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 06.09.2019.
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Schweizer Bilanz der US Open Sich mit einem Lächeln aus New York verabschieden

SRF-Experte Heinz Günthardt stimmen die Auftritte der Schweizer zuversichtlich – trotz nicht erfüllter Erwartungen.

«Wenn die kleine Schweiz drei Athleten in den Viertelfinals und eine Spielerin in den Halbfinals hat, ist das sowieso ein sehr gutes Grand-Slam-Turnier gewesen», stellt Heinz Günthardt klar.

Dass es nicht zu einem Vollerfolg gereicht hat, macht der SRF-Experte und Fed-Cup-Captain an den kleinen Unterschieden fest: «Man hat gesehen, wie wenig es braucht, gegen einen Dimitrov in 5 Sätzen (Federer) oder gegen einen Medwedew in 4 Sätzen (Wawrinka) zu verlieren.»

Wir sind unglaublich verwöhnt.
Autor: Heinz GünthardtSRF-Experte

Final-Teilnahme wird erwartet

Mit Roger Federer und Stan Wawrinka stellte die Schweiz als einziges Land mehr als einen Viertelfinalisten, Belinda Bencic bezwang auf ihrem Weg in den Halbfinal immerhin die Weltnummer 1 Naomi Osaka. Dass nach dem Ausscheiden der drei trotzdem etwas Enttäuschung da ist, liege gemäss Günthardt auch an der grossen Erwartungshaltung.

«Wir sind durch Wawrinka und Federer unglaublich verwöhnt – die beiden haben zusammen 23 Grand-Slam-Titel gewinnen können. Wenn sie im Viertelfinal stehen, erwartet man, dass mindestens einer in den Final kommt. Das ist aber nicht selbstverständlich», so Günthardt.

Wir waren eine der erfolgreichsten Nationen.
Autor: Heinz GünthardtSRF-Experte

Er ziehe aber insgesamt trotzdem eine positive Bilanz: «So wie die Schweizer aufgetreten sind, stimmt das sehr zuversichtlich für die Zukunft. Wir waren eine der erfolgreichsten Nationen. Am Ende können wir die US Open mit einem Lächeln verlassen.»

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 06.09.19, 01:10 Uhr

12 Kommentare

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  • Kommentar von Rinaldo Del-grande  (Rinaldino)
    ich habe nichts gegen RF und bin auch stolz das wir so einen Sportler haben aber er hat so ein Status das man sich nicht getraut ihm etwas zu unterstellen.
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  • Kommentar von Rinaldo Del-grande  (Rinaldino)
    wenn brenzlig wird greift RF zu unfairen Mitteln wie schon in Mailand wo er verletzt war und keiner wusste weshalb.
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  • Kommentar von Rinaldo Del-grande  (Rinaldino)
    misteriös: Ein Tag zuvor sagte RF er sei fitt wie noch nie und er könne noch bis 40 spielen.
    Die Medien sprachen schon von einem Schweizerfinale. Dimitrov sei kein Hindernis ectr. Deshalb glaub ich war das Medical Timeout nur eine taktische Massnahme. Nach dem Match waren plötzlich Rückenprobleme die ganze Woche schon vorhanden. Und jetzt ist er wieder fitt für nächsten Turniere.
    Die Rückenprobleme sind plötzlich nicht mehr vorhanden.
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    1. Antwort von Tina Pietzsch  ((RF-GOAT))
      Auch Sie fallen immer nur durch bösartige, dumme und unqualifizierte Bemerkungen auf. In Ihrem blinden RF-Hass sind Sie anscheinend nicht in der Lage sich in der Sache zu informieren und zuzuhören. Sie geben es einfach falsch wieder. Aber sonst könnten Sie auch nicht gegen ihn hetzen.
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    2. Antwort von Marlisa Schmid  (Marlisa)
      Ein bisschen recht haben Sie tatsächlich. Mir gingen ähnliche Gedanken durch den Kopf. Noch mehr Rätsel wirft die angebliche Verletzung von Medwedew im Spiel gegen Wawrinka auf. Eine Zeitlang konnte er kaum mehr gehen, kurz darauf schoss er alle von Platz, inklusive Dimitrov im gestrigen Spiel. Auch Wawrinka, der in einem Interview sagte, er sei schon einige Tage krank gewesen, war mehr oder weniger überraschend.
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