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Legende: Video Die Highlights des Spiels Collins - Pawljutschenkowa abspielen. Laufzeit 00:41 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 22.01.2019.
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Tag 9 an den Australian Open Round-up: Collins erstmals in Grand-Slam-Halbfinal

  • Danielle Collins (WTA 35) steht nach einem Dreisatz-Sieg gegen Anastasia Pawljutschenkowa (WTA 44) im Halbfinal der Australian Open.
  • Dort wartet Petra Kvitova (WTA 6), die sich gegen Ashleigh Barty (WTA 15) durchgesetzt hat.
  • Bei den Juniorinnen überzeugt Valentina Ryser weiter.

Mit einem souveränen Schlussspurt hat sich Danielle Collins in ihren ersten Grand-Slam-Halbfinal gespielt. Im Ungesetzten-Duell mit der Russin Anastasia Pawljutschenkowa gewinnt die US-Amerikanerin nach verpatztem Startsatz 2:6, 7:5, 6:1. Vor Melbourne hatte Collins auf Grand-Slam-Stufe noch kein Spiel gewonnen.

In der Runde der letzen 4 wartet nun Bencic-Bezwingerin Petra Kvitova. Die Tschechin setzte sich ohne Probleme mit 6:1, 6:4 gegen Lokalmatadorin Ashleigh Barty durch. Damit ist auch Australiens letzte Hoffnung aus dem Turnier ausgeschieden.

Im Juniorinnen-Turnier steht Valentina Ryser in der 3. Runde. Die 17-jährige Bernerin schlug die Polin Stefania Rogozinska Dzik nach einem Fehlstart 6:7, 7:6, 6:1. Nun trifft sie auf die an Nummer 1 gesetzte Clara Tauson aus Dänemark. In der Doppel-Konkurrenz ist Ryser an der Seite der Schwedin Caijsa Hennemann ausgeschieden.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Lorenzo Ancona  (Lyrikliebhaber)
    Durch den Sieg von Kvitova ist übrigens klar, dass Halep nicht mehr die Nummer 1 ist. Das wird - je nach Turnierverlauf - Kvitova, Osaka, Pliskova oder Svitolina.
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    1. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      So ist es, eine dieser 4 Damen wird nächsten Montag die neue (oder wiederum) WTA Nr. 1 sein. Zu Beginn der AO hatten insgesamt 10! Damen die theoretische Chance auf den Tennisthron.
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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
    Das Wort Krieg in Zusammenhang mit Sport finde ich mehr als deplatziert. Wenn die Dame schon behauptet, sie sei dank College gereift als Person bevor sie Tennisprofi geworden sei. Aus solchen Worten sind solche Reifeprozesse nicht zu erkennen. Sehr schade.
    Ich weiss dass im Tennis viel mit der Psyche der GegnerInnen gespielt werden muss. In die Augen schauen ist durchaus ein Ansatz. Solche Versuche sind jedoch durchaus im Sinne des Spiels.
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    1. Antwort von Andy Schmid  (andy)
      Sie sehen das etwas gar eng oder engstirnig. Sie sagte ja eine Art Krieg. In vielen Lebenslagen auch im Sport heisst es "Die Schlacht verloren, aber nicht den Krieg". Auch Im Tennis sind "niederringen, kämpfen, es war ein Kampf (mein Kampf?), ein Bombardement (mit der Vorhand), ein Kanonengeschoss und noch vieles mehr gängige Wörter. Hören Sie sich um.
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    2. Antwort von Suat Ulusoy  (SuatU)
      Ich teile Ihre Einschätzung voll und ganz. Im Tennis braucht es neben vielen anderen Dingen Leidenschaft und Kampfgeist, um erfolgreich sein zu können. Doch der Begriff "Krieg" sollte in diesem Zusammenhang niemals verwendet werden und ist für mich ebenfalls fehl am Platz. Und ob man und frau am College Reife erlangt, wäre nochmals eine ganz andere Diskussion ;-)
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