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Aus Puls vom 03.03.2014.
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Haustiere machen gesund

Haustierhalter gehen seltener zum Arzt. Besonders profitieren Menschen, die ihr Haustier schon mehr als fünf Jahre halten.

Haustierhalter gehen weniger oft zum Arzt als Menschen ohne Haustier. Dies ergab eine Auswertung von rund 24'000 Personen in Deutschland. In einer Zeitspanne von fünf Jahren wurden die Arztbesuche im Durchschnitt erfasst. Haustierhalter suchten demnach 2,7 Mal eine Praxis auf – Menschen ohne Haustiere 3,2 Mal. Besonders gesund sind Menschen, die ihr Tier schon mehr als fünf Jahre halten.

Warum das so ist, wissen die Wissenschaftler aus Deutschland nicht. Auch nicht, welches Haustier das «gesündeste» ist. Indes aber ist klar, dass der Verlust des Haustiers den günstigen Effekt wieder auf Null setzt: Stirbt das Haustier, ist der ehemalige Halter wieder öfter krank.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Tiere, haben eine sehr positive Wirkung auf die Psyche des Menschen. Der Mensch, bestimmt über das Tier, weshalb es vielen Tieren nicht gut geht in menschlicher Obhut! Der Mensch, kann sich "fast" jedes Tier "käuflich" erwerben, ohne irgendwelche "Eignungsprüfung" ablegen zu müssen! Hinzu kommt, dass die meisten Tierhalter, ihr/ihre Tiere nach optischen Kriterien aussuchen, anstatt sich sinnvollerweise vom Tier "aussuchen" zu lassen! Tier erkennen den Charakter des Menschen sehr schnell....
  • Kommentar von Mike Brunner , Lachen
    Ist zwar wissenschaftlich nicht erwiesen, wird aber wohl daran liegen, dass Haustiere psychische und physische Effekte auf Menschen haben (gesunde Beschäftigung z.B. regelmässiges Gassigehen nach draussen, psychische Effekte wie weniger Einsamkeit, tägliche Freude an den Tieren), vielleicht auch mehr Abwehrkräfte gegen Bakterien. Zum Glück ist aber kein Tier erkoren worden als Nr. 1, sonst würden plätzlich alle einen Goldhamster (Schadenfreude wg. Laufrad?) haben wollen.