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26.03.2026, 10:03 Uhr Staatliche Eingriffe: das richtige Rezept gegen Wohnungsnot?

Verschiedene kantonale Volksinitiativen fordern staatliche Massnahmen, um die Wohnungsnot zu lindern. Ist dies der richtige Weg?

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Günstiger Wohnraum ist knapp – insbesondere in den Agglomerationen der grossen Städte und in den Tourismusgebiete. In Genf lag die Leerwohnungsziffer im letzten Jahr bei 0,34 Prozent, im Kanton Zürich bei 0,48 Prozent. Auf hundert Wohnungen kommt also nicht einmal eine freie.
Weil die Zahl der freien Wohnungen seit Jahren sinkt, sucht die Politik dringend nach Lösungen. Im Kanton Zürich beispielsweise kommen im Juni gleich drei Volksinitiativen zur Abstimmung, die das Problem lösen wollen.
Gemeinsam ist den Initiativen – so unterschiedlich sie sind –, dass sie neue staatliche Eingriffe verlangen. Bringen staatliche Eingriffe eine Besserung im Kampf gegen Wohnungsknappheit? In der Diskussionssendung «Forum» debattieren am Donnerstag, 26. März:
Tina Deplazes, Präsidentin die Mitte Kanton Zürich. Sie setzt sich für die staatliche Förderung von Wohneigentum ein.
Walter Angst, Co-Geschäftsleiter Mieterinnen- und Mieterverband Zürich. Er setzt sich für besseren Schutz von Mieterinnen und Mietern ein.

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