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Debatte: Die Zukunft, die Angst davor – und darüber schreiben

Klimawandel, Roboter an der Macht, das Leben nach dem Weltuntergang – derzeit boomen Romane, welche die Zukunft in düsteren Farben ausmalen. Was steckt dahinter? Die Kontext-Debatte live von den Solothurner Literaturtagen.

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Die Französin Marie Darrieussecq, der Brite John Lanchester oder die deutschsprachigen Julia von Lucadou und Heinz Helle – sie alle entwerfen in ihren Romanen düstere Zukunftsszenarien. Diese so genannt dystopischen Romane greifen Ängste auf, die in der Gegenwart verbreitet sind und treiben sie auf die Spitze.

Ob Digitalisierung, Populismus oder Klimawandel – Dystopien zeigen, wohin die Entwicklung führen könnte. Sie schildern Welten, in denen niemand leben möchte.
Doch weshalb boomen negative Utopien gerade heute? Steckt mehr dahinter als das faszinierende Gruseln, das Weltuntergangsszenarien seit jeher auslösen?

Die Gäste von Felix Münger im mobilen SRF-Studio in der «Cantina del Vino» in Solothurn sind:

- Heinz Helle (Autor)
- Julia von Lucadou (Autorin)
- Ursula Ganz-Blättler (Soziologin)
- Andreas M. Walker (Zukunftsexperte)

Buchhinweise:
Julia von Lucadou: Die Hochhausspringerin. Hanser Berlin 2018.
Heinz Helle: Eigentlich müssten wir tanzen. Suhrkamp-Verlag 2015.



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