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Die grosse Aufregung nach «Köln»

«Staatsversagen», «kriminelle Ausländer», «Sexismus», «Machokultur», «Schweigen aus politischer Korrektheit» sind einige Schlagwörter, die in der Diskussion nach den Vorfällen von Köln geäussert wurden. Warum reagierten die Medien erst spät? Gibt es Denkverbote? Wer befeuert warum die Debatte?

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Die Straftaten der Silvesternacht in Köln haben - mit einigen Tagen Verzögerung - zu heftigen Debatten geführt. Dass hauptsächlich junge Nordafrikaner zahlreiche Frauen sexuell bedrängt und ausgeraubt haben, sei aus «politischer Korrektheit» verschwiegen worden.

Die Polizei habe versagt, der Staat die Kontrolle verloren. Der Unmut der Oeffentlichkeit richtete sich sofort gegen die Behörden, die mutmasslichen Täter und ihr Frauenbild. Flüchtlinge gerieten unter Generalverdacht.

Dann kam ein weiterer Diskussionsstrang zum Tragen: sexuelle Gewalt und Machismo, die in westeuropäischen Gesellschaften auch hausgemacht Tradition haben.

«Kontext» beleuchtet die Debatte, und es diskutieren Fachleute aus Medien sowie Geschlechter- und Migrationsforschung.

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