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In «Die Reise in den Westen» machen sich vier Pilger auf den Weg in den Westen, um Buddha zu huldigen.
Flickr/Jnzl's Photos
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Eine Schweizerin übersetzte China-Klassiker preiswürdig

«Die Reise in den Westen» gilt als populärster Roman Chinas: es ist ein Konglomerat von Legenden, Geschichten und Weltbildern der chinesischen Kultur und erzählt von vier Pilgern, die sich auf den gefahrvollen Weg in den Westen aufmachen.Die Schweizer Sinologin Eva Lüdi Kong, die selber 25 Jahre lang in China lebte, hat diesen Klassiker nun erstmals ins Deutsche übertragen. Jetzt hat sie dafür den «Preis der Leipziger Buchmesse» 2017 in der Kategorie Übersetzung gewonnen.Luzia Stettler spricht mit Eva Lüdi Kong über ihre Faszination an dieser Übersetzungsarbeit.

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