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Evolution der Fernseh-Serien: Von «Daktari» zu «Breaking Bad»

Vom billigen Kinderfutter und reinen Vorabend-Soaps haben sich Fernsehserien zu einer neuen Kunstform entwickelt. «Breaking Bad» und «House of Cards» begeistern Kritiker, «Game of Thrones» und «The Walking Dead» erreichen weltweit Millionen. Chris Carter gehört mit seinen «X-Files» zu den Pionieren.

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Wer in den sechziger Jahren Kind war, ist mit Tierserien wie «Lassie», «Daktari» oder «Fury» aufgewachsen, mit «Bonanza» und «Raumschiff Enterprise». Dann kamen die globalen Soap-Operas «Dallas» und der «Denver Clan». Und schliesslich die grosse Revolution: David Lynch adelte die Fernsehserie mit «Twin Peaks» zum Kunstwerk, und Chris Carter erzielte mit seinen «X-Files» neue Publikums- und Laufzeitrekorde.

Ab 24. Januar zeigt der US-Sender Fox-TV neue «X-Files» Folgen. Michael Sennhauser hat Chris Carter, den Schöpfer und Show-Runner der Serie getroffen, und sich mit ihm über die Evolution der Serien unterhalten.

Im Studio diskutiert Ellinor Landmann mit Michael Sennhauser und dem Filmwissenschaftler Simon Spiegel über die Wirkung und die Veränderungen im Serienbereich, über die wirtschaftlichen Hintergründe und die Zukunft des Formats.

Und für die Ohren gibt es etliche Wiederbegegnungen mit den populärsten Serienformaten über ihre Titelmelodien.


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