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«Für Schweizer sind die Löhne zu tief» sagt Ex-Kapitän Stefan Sip

Er war 20 Jahre auf See, davon sieben als Kapitän. Mit Tischtennistournieren oder Karaoke-Singen sorgte Stefan Sip jeweils für gute Stimmung in der Mannschaft. Die Arbeitsbedingungen waren hart, die Bezahlung schlecht, sagt Sip. Als Mitarbeiter des Pleite-Reeders Hans-Jürg Grunder erlebte Stefan Sip den Untergang der Reederei. Zwölf Schiffe kamen unter den Hammer, der Bund bürgte mit über 200 Millionen Franken. Für Sip war das eine traurige Zeit, sagt er. Heute könnte er es sich durchaus vorstellen, wieder in See zu stechen. Allerdings nur für eine bessere Entlöhnung.

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