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Die Ausstellung «Balenciaga: Shaping Fashion» in London gibt einen Einblick in das kreative Schaffen von Cristóbal Balenciaga.
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Künste im Gespräch: Tiefe Einsichten und elegante Ansichten

Erfolgsautor Benjamin Lebert schreibt über Erfahrungen in einem Kinderheim, ein Archäologieprofessor denkt über Sinn und Unsinn des Wiederaufbaus von Palmyra nach, Modeschöpfer Cristóbal Balenciaga schuf aufsehenerregende Kleiderskulpturen.

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Mit seinem autobiografischen Debütroman «Crazy» hat der deutsche Schriftsteller Benjamin Lebert in jungen Jahren Riesenerfolge gefeiert. In seinem jüngsten Roman, «Die Dunkelheit zwischen den Sternen», verarbeitet er seine Erfahrungen als Freiwilliger in einem Kinderheim in Kathmandu.

Die Empörung war gross, als der «Islamische Staat» IS die geschichtsträchtigen Ruinen in Palmyra sprengten. Nun haben die syrischen Streitkräfte die Wüstenstadt zurückerobert und ein Wiederaufbau wäre möglich. Ob das sinnvoll ist, wird unter Archäologen kontrovers diskutiert.

Als kleiner Junge nähte Cristóbal Balenciaga ein Designerkleid perfekt nach. Mit zwölf absolvierte er bereits eine Schneiderlehre. Vor achtzig Jahren eröffnete der für seine unkonventionellen Entwürfe legendär gewordene Spanier sein nobles Modehaus in Paris. Eine grossartige Schau in London und eine Biografie führen die zeitlose Wirkung Balenciagas vor Augen.

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