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Sie spulen, sticken, betteln, und sterben!

Ein Vulkanausbruch im fernen Indonesien lässt die Schweiz hungern. Temperaturabfall und Dauerregen zerstören Ernten und lassen die Preise in die Höhe schnellen. Tausende von Menschen verhungern. In manchen Ostschweizer Gemeinden stirbt jeder Zehnte. Die Hungersnot der Jahre 1816/17 ist die letzte hierzulande – und wohl eine der schwersten. Das ist 200 Jahre her. Doch die Gründe sind ähnlich wie jene, die noch heute zu Hunger führen: Wetterpech, Politik und Ungerechtigkeit.

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