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Augendruck ab 50 Jahren regelmässig messen lassen. Bei Risikofaktoren ab 40 Jahren.
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Vorsorgeuntersuchungen: Augendruck

Das kann einem schon unters Eis gehen, mal wieder den Augenarzt aufzusuchen. Warum? Damit er den Augendruck misst und den Augenhintergrund untersucht. Gerade wer gut sieht oder seit Jahren die gleiche Korrektur der Sehschärfe hat, vergisst das gerne einmal.

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Um den Augenhintergrund zu sehen oder den Augendruck zu messen, braucht es spezielle Instrumente, die nur der Augenarzt hat, sagt Monika Reber. Sie ist Hausarztin in Langnau im Emmental. Klar, mittlerweile schauen sich auch Optiker den Augendruck an. Aber nicht den Augenhintergrund.

Ein hoher Augendruck tut nicht weh

Auch wenn man keine Brille oder keine Kontaktlinsen hat, macht ein Besuch beim Augenarzt Sinn. Hat man keine Risikofaktoren wie starke Kurzssichtigkeit oder hoher Blutdruck und ist familiär nicht vorbelastet, so recht es, wenn man alle 2 - 3 Jahre ab 50 Jahren zum Augenarzt geht. Ein zu hoher Augendruck kann die Netzhaut empfindlich beschädigen. Mit Risikofaktoren wird die Messung des Augendrucks ab 40 Jahren empfohlen.

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