- Die Waadtländer Sängerin Lady O hat am Samstagabend Castingshow «The Voice» auf dem französischen Fernsehsender TF1 gewonnen.
- Mit einer Eigenkomposition überzeugte die 19-Jährige im Finale.
- Sie ist nicht die erste Schweizerin, die ein ausländisches «The Voice»-Format gewinnt.
Sie kam, sang und siegte: Die 19-jährige Winzertochter aus Lutry hat erst im Januar ihr erstes Album veröffentlicht. Nun hat sie mit dem darauf enthaltenen Song «Little Me» die Jury und das Publikum der französischen Ausgabe von «The Voice» überzeugt.
Die Autodidaktin überzeugte immer wieder mit gefühlvollen Balladen. Im Halbfinale beispielsweise mit «Vole» von Céline Dion.
Ihr Coach Florent Pagny (64) schwärmte in den höchsten Tönen von Oriane, wie sie eigentlich heisst. «Ein musikalisches Phänomen», nennt er sie.
Schweizer Stimmen überzeugen
Bereits 2022 hat es ein Westschweizer ins Finale von «The Voice» geschafft. Sänger Loris gewinnt allerdings nicht. Und auch bei «The Voice of Germany» mischt die Schweiz immer wieder kräftig mit.
Erst im letzten Jahr singt sich die Zürcherin Bernarda Brunović auf den vierten Platz. 2020 gewinnt die damals 19-jährige Paula Dalla Corte gar.