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Roger Federer gehört auch dazu Nach Federer und Co. gehört auch Beckham zu den Milliardären

Sport allein reicht nicht aus – mit Investments, Sponsorverträgen und Werbung sind diese Sportler stinkreich geworden.

Es reicht die männliche Form, wenn wir von Sportmilliardären sprechen. Der neueste unter ihnen ist laut der «Sunday Times Rich List» David Beckham. Mit ihm kommt zumindest etwas Weiblichkeit in die Liste. Zum Vermögen von umgerechnet 1.2 Milliarden Franken trägt nämlich auch seine Frau Victoria Beckham bei. Er selbst hat zwar in seiner aktiven Fussballkarriere schon viel Geld verdient. Zum Milliardär machen ihn aber gute Investitionen, Werbe- oder Markendeals.

Der exklusive Klub der Sport-Milliardäre

Je nach Schätzung zählen auch Boxer Floyd Mayweather, die Golflegenden Tiger Woods und Arnold Palmer oder Fussballstar Lionel Messi zur illustren Runde. Viele Schätzungen variieren.

Der Schweizer im Klub

Nach Millionen aus Tennis-Preisgeldern und Werbeverträgen, etwa mit Rolex oder Nike, wurde Roger Federer auch durch seine Beteiligung an der Schuh- und Kleidermarke On noch deutlich reicher.

Der Begriff «Sportmilliardär» greift wohl zu kurz. Der Sport bildet die Grundlage, entscheidend für derartigen finanziellen Reichtum sind aber dann Unternehmertum und kluge Beratung.

liea

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