Der Barbie-Hersteller Mattel würdigt Frauen, die Pionierarbeit geleistet haben. So schreibt es Mattel in einer Medienmitteilung. Anlass für die neuen Puppen nach echten Vorbildern ist der Weltfrauentag am 8 März.
Neben der deutschen Sängerin bekommen weltweit sieben weitere Frauen ihre eigene Puppe – sie bilden das «Barbie Dream Team».
In guter Gesellschaft: Helene Fischer im «Barbie Dream Team»
Mit neuen Puppen inspiriere Barbie seit Generationen Mädchen dazu, gross zu träumen und an ihre eigenen Fähigkeiten zu glauben, sagt Nathan Baynard, Head of Barbie bei Mattel.
Fischer selbst zeigt sich begeistert und ermutigt auf Instagram Mädchen gleich mit der Botschaft: «Hört auf euer Herz und vertraut eurem Bauchgefühl.»
Mit Barbie weg vom «Barbie-Image»
Mattel hat sich Diversität und Inklusion auf die Fahne geschrieben. So sind seit dem Barbie-Debut 1959 zahlreiche Puppen in verschiedenen Lebenslagen, Berufen und in diversen Ausführungen auf den Markt gekommen. Auf der offiziellen Webseite wirbt man mit 35 Hautfarben, 97 Frisuren und 9 Körperformen für die Barbie-Vielfalt.
Die Vielfalt der Barbie-Puppen
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Bild 1 von 6. Share-a-Smile Becky, 1996 von Mattel eingeführt, war die erste Barbie-Freundin im Rollstuhl und ein Meilenstein für die Repräsentation von Menschen mit Behinderungen. Bildquelle: Getty / Yvonne Hemsey.
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Bild 2 von 6. 2024 erschien die erste blinde Barbie-Puppe. Bildquelle: Mattel.
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Bild 3 von 6. Die erste Barbie-Puppe mit Pigmentflecken (Vitiligo/Weissfleckenkrankheit) erschien im Jahr 2020. Bildquelle: Mattel.
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Bild 4 von 6. Rollstuhl, Hörgerät, Beinprothese: Die Puppen der «Fashionistas» Linie sind divers. Bildquelle: Mattel.
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Bild 5 von 6. Seit diesem Jahr gibt es Barbie auch mit Downsyndrom. Bildquelle: Mattel.
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Bild 6 von 6. Ebenfalls seit Januar 2026 erhältlich: Eine Barbie-Puppe mit Autismus. Bildquelle: Mattel.