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Angespanntes Verhältnis Trump will Putin im Weissen Haus empfangen

  • Donald Trump hat Wladimir Putin nach Washington eingeladen, meldet die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti. Ein Termin stehe noch nicht fest.
  • Gemäss dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow sei Putin zu einem Treffen bereit. Auch von einem Gegenbesuch Trumps ist die Rede.
  • Die Beziehungen beider Länder sind zurzeit durch den Syrien-Krieg und eine mutmassliche Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf belastet.
Trump und Putin auf Sesseln.
Legende: Russland warte laut Aussenminister Lawrow auf eine formelle Einladung Trumps. Reuters

Die beiden Staatsmänner hätten laut der Agentur schon letzten Monat telefonischen Kontakt gepflegt, wobei die Idee eines Besuchs vom US-Präsidenten mehrmals erwähnt worden sei. Russland erwarte nun eine formelle Einladung.

Dies birgt jedoch die Gefahr: Russland verfolgt im Syrien-Konflikt eine andere Politik als Washington. Ausserdem hegen US-Ermittlern den Verdacht, es hätte Absprachen zwischen russischen Vertretern und Trumps Wahlkampf-Team gegeben.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Gringer  (Gringer)
    Die derzeitigen globalen Spannungen haben ein weltbedrohliches Ausmass angenommen, da kann dieses Zusammentreffen zweier Hauptakteure zu einem Dialog wenigstens einen kleinen Hoffnungsschimmer mit sich bringen. Dass obiger Autor (Reuters?) diese Einladung als Gefahr bezeichnet, hat mehr mit Stimmungs- und Spannungsmache als mit Sachverstand zu tun. 99% der Menschen wollen Frieden.
    1. Antwort von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
      Reuter gehört nicht den 99% sondern den 1%. Krieg war für gewisse Kreise schon immer eines der lukrativsten Geschäfte, siehe z.B. Ursprung des Reichtums der Familie Bush.
    2. Antwort von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
      P.S.: Wenn Russland auch diesem 1% klar machen kann, dass der nächste grosse Krieg die USA nicht verschonen wird, gibt's vielleicht Ruhe im Karton.
  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Kleine Anmerkung:Putin ist Staatspräsident,nicht Ministerpräsident.Ein grosser Unterschied in der Machtbasis.
    1. Antwort von SRF News (SRF)
      Besten Dank für Ihren Hinweis. Wir haben es korrigiert.
  • Kommentar von Sebastian Mallmann  (mallmann)
    Der letzte Abschnitt bringt mich ins Stutzen: Unterschiedliche Interessen zwischen Staaten sind alltäglich. Ein persönliches Treffen soll da gefährlich sein? Sollten die beiden den Kontakt abbrechen, und das wäre dann weniger gefährlich? Dann die Russiagate-Geschichte, die ist doch einfach nur noch abgelutscht. Seit einem Jahr ist der Verdacht im Raum, aber immer noch nix Handfestes gefunden? Und wenn schon: Clinton erhielt Spenden aus SA und von der Rüstungsindustrie, das finde ich skandalöser.
    1. Antwort von kurt trionfini  (kt)
      Wahlkampfspenden? NRA? National Riffle Organisation? Schusswaffen Massaker an amerikanischen Schulen? Name aktuelle/r Präsident/in USA? Questions, Questions, Questions....