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Aussage zu Missbrauchsvorwurf Trumps Richterkandidat muss beim Senatsausschuss antraben

Portrait Kavanaugh
Legende: Brett Kavanaugh wird der versuchten Vergewaltigung beschuldigt. Keystone
  • Der Justizausschuss des US-Senats wird sich mit dem Vorwurf der versuchten Vergewaltigung gegen Brett Kavanaugh befassen.
  • US-Präsident Donald Trump hat den 53-jährigen Bundesberufungsrichter im Juli für das Oberste US-Gericht vorgeschlagen und steht weiterhin zu ihm. Die erforderliche Genehmigung der Personalie durch den Senat steht noch aus.
  • Sowohl Kavanaugh als auch die kalifornische Professorin, die ihn beschuldigt, würden am kommenden Montag in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses aussagen, hat dessen Vorsitzender nun bekanntgegeben.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Es ist Gift fuer den Rechtsfrieden, in verjaehrten angeblichen Straftaten juristisch oder gar politisch herumzustochern....
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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Ziemlich offensichtlich, sobald es gegen Trump geht, finden sich überall Heerscharen von Mitläufer, nur weil es gegen Trump geht. Sachlichkeit aber sieht anders aus. Im Vorliegenden Falle geht es primär ja um die Ernennung, die Reputation, um Beschuldigungen zweier hochkaratiger Persönlichkeiten, und damit auch dem Ansehen verschiedener Institutionen. Das kann und darf man nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen, Trump-Hetze hin oder Trump-Hetze her.
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  • Kommentar von Felice Limacher (Felimas)
    Wie kann es dazu kommen, dass ein Präsident in einer Demokratie überhaupt vorschlagen darf, was für Leute er in der Judikative haben will ? Das ist so richtige Demokratie a la USA! Lächerlich und unglaubwürdig wie eh und je!
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    1. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Moment mal, das ist überall so, oder so ähnlich geregelt. Das ist keine spezielle US-Regelung. Schauen Sie nur mal in der Schweiz, wer da für Justiz-Ämter vorgeschlagen und hernach gewählt werden kann und von wem !!!
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    2. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      @Haller - Bingo! Unfaehige und gar arglistige Richter sind die Achillessehne jeder Demokratie. Sogar die nach der Revolution bis 1940 vorbildlich saekularen und egalitaeren Franzosen litten vor allem unter Juxtizskandalen. Auch in der Schweiz sollten die Richter nicht nur von den sie waehlenden Schwatzbudern abhaengig sein. Fuer die sie Recht beugen und kaum verhuellt gar brechen, wenn eine Gesetzesaenderung in deren Gusto beim Volk keine Chance hat oder haette....
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    3. Antwort von martin blättler (bruggegumper)
      Sehen Sie doch mal die Parteibüchlein und die Gesinnung der Bundesangestellten nach.Da ist die CVP klar übervertreten,und den Rest nimmt sich die SP.Keine Spur von Proporz.
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