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Boris Johnson in Poleposition Premierminster-Posten in Sichtweite

  • Die Suche nach einer Nachfolge für die britische Premierministerin Theresa May hat offiziell begonnen.
  • Zehn Politiker der regierenden Konservativen wollten sich um den Posten als Chef der Partei bewerben.
  • Bereits sind drei Kandidaten ausgeschieden.

Nicht mehr im Rennen sind Ex-Arbeitsministerin Esther McVey, Mark Harper und die ehemalige Ministerin für Parlamentsfragen Andrea Leadsom. Sie schafften es nicht, mindestens 17 Stimmen aus der Fraktion auf sich zu vereinen.

Kronfavorit Boris Johnson

Ex-Aussenminister Johnson erhielt 114 Stimmen. An zweiter Stelle folgte mit 43 Befürwortern der aktuelle Aussenminister Jeremy Hunt. Eine Runde weiter sind auch Innenminister Sajid Javid und Umweltminister Michael Gove sowie Ex-Brexitminister Dominic Raab und Gesundheitsminister Matt Hancock. Überraschend schaffte es auch Entwicklungshilfeminister Rory Stewart in die zweite Runde.

Weiter ausgesiebt wird am Montag, wenn 33 Stimmen für ein Weiterkommen notwendig sind. Bis Ende nächster Woche soll die Zahl der Kandidaten dann auf zwei reduziert werden, die sich in einer Stichwahl den rund 160'000 Parteimitgliedern stellen sollen.

Video
Wer folgt auf May?
Aus Tagesschau vom 10.06.2019.
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Die Abstimmungen sind geheim. Deshalb werden auch weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen. Wer neuer Tory-Parteichef und damit Premierminister wird, soll in der Woche ab dem 22. Juli feststehen.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Er will regieren, und die anderen sollen nach seiner Pfeife tanzen. Nein, danke, so einer ist weder für die nationale noch internationele Politik zu gebrauchen!
  • Kommentar von Karl Kirchhoff  (Charly)
    Erst gestern war in den Nachrichten wieder zu sehen, wie dreist der lügt. Auf der Strasse versprach er einem Passanten, dass GB Ende Oktober definitiv Austritt, mit oder ohne Deal! In der Anschließenden Pressekonferenz relativierte er seine Aussage und wich kritischen Fragen aus. Supertrump in klein! :)))
  • Kommentar von Stanic Drago  (Putinversteher)
    Nach Clown in Washington bekommen wir auch Clown in London. Einfach unbezahlbar.