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Feuerwehreinsatz: Im Hafen von Beirut brennt es
Aus News-Clip vom 10.09.2020.
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Brand im Hafenquartier Es brennt schon wieder in Beirut

  • Im Hafen von Beirut brennt es erneut. Nur wenige Wochen nach der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt mit beinahe 200 Toten.
  • Livebilder zeigten Flammen und dichte schwarze Rauchwolken. Ein Sprecher des Zivilschutzes sagte der Deutschen Presse-Agentur, im Freihafen sei ein Lager mit Öl und Reifen in Brand geraten.
  • Die Ursache des Feuers war zunächst unklar. Auch über mögliche Opfer gab es zunächst keine Angaben.

Die Feuerwehr war im Einsatz. Die Armee setzte Helikopter ein, die aus der Luft Wasser über dem Brandort niedergehen liessen. Sie rief die Menschen auf, die umliegenden Viertel zu verlassen. Augenzeugen berichteten, Menschen in der Nähe flöhen in Panik. Arbeiter rannten aus dem Hafenviertel. SRF-Korrespondent Pascal Weber hält seine Eindrücke in einem Tweet fest.

Bei der Explosionskatastrophe am 4. August waren mehr als 190 Menschen getötet und mehr als 6000 verletzt. Grosse Teile des Hafens und umliegender Viertel wurden völlig zerstört. Ausgelöst worden sein soll die Explosion durch grosse Mengen der hochexplosiven Chemikalie Ammoniumnitrat, die über Jahre im Hafen lagerten.

SRF 4 News vom 10.09.2020, 14 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Meier  (Harz)
    Würde gerne wissen, was da unten wirklich geschieht! Alles sehr komisch.
  • Kommentar von Christa Moos  (Herbstzeitlose)
    Die so geplagte Stadt kommt einfach nicht zur Ruhe. Und wie Korrespondent P.Weber richtig sagt, muss das Trauma der Menschen dort unsäglich sein! Die Scheinregierung ist zerfressen von Machtgehabe, Koruption..... Und um nicht zu vergessen dem Einfluss des Iran.
  • Kommentar von Monika Mitulla  (momi)
    Nebst den vielen Verletzten und Toten, die zu beklagen sind, wäre Beirut ein wichtiger Hafen entlang der Seidenstrasse gewesen - nach den verheerenden Explosionen und Bränden wird es Jahre dauern, bis die Infrastruktur wieder einigermassen hergestellt ist.