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Donald Trump meldet sich zurück
Aus News-Clip vom 01.03.2021.
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Erste Rede als Ex-Präsident Trump schliesst Kandidatur 2024 nicht aus

  • Umjubelt von seinen Anhängerinnen und Anhängern ist der frühere US-Präsident Donald Trump auf die politische Bühne zurückgekehrt.
  • In seiner ersten Rede seit Amtsende hat er seinen Nachfolger Joe Biden scharf kritisiert – und erneut eine mögliche Kandidatur 2024 angedeutet.
  • Die Neugründung einer eigenen Partei schloss er hingegen aus.

«Ich werde keine neue Partei gründen», sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) in Orlando zum Abschluss der Konferenz CPAC, einer Veranstaltung konservativer Aktivisten. «Wir haben die republikanische Partei.»

Ich werde weiterhin direkt an eurer Seite kämpfen.
Autor: Donald TrumpEhemaliger US-Präsident

Die Republikaner würden vereint und stärker als je zuvor sein. «Ich werde weiterhin direkt an eurer Seite kämpfen.» Frühere Berichte über eine mögliche Gründung einer eigenen Trump-Partei seien «Fake News» gewesen.

Kandidatur 2024 angedeutet

Trump liess eine mögliche Kandidatur bei der Präsidentenwahl 2024 offen. Sein Auftritt wurde von den Teilnehmern der jährlichen Konferenz mit frenetischem Beifall quittiert. Das Publikum skandierte «USA, USA, USA» und «Wir lieben dich».

Trump kündigte zugleich an, sich vor der Kongresswahl 2022 in die Auswahl der Kandidaten einzumischen. «Ich werde aktiv daran arbeiten, kluge, starke republikanische Führer zu wählen.»

Scharfe Kritik an Biden

Trump übte scharfe Kritik an der Politik seines Nachfolgers Joe Biden. Er bescheinigte dem Demokraten «den katastrophalsten ersten Monat eines Präsidenten in der modernen Geschichte». Er warf ihm erneut vor, die USA zu «einem sozialistischen Land» machen zu wollen.

Zudem behauptete er erneut, er habe die Wahl im November gegen den Demokraten Joe Biden eigentlich gewonnen. «Diese Wahl wurde manipuliert. Und der Supreme Court und andere Gerichte wollten nichts dagegen tun.»

Trump weigert sich bis heute, seine Niederlage gegen Biden einzugestehen. Für seine Betrugsvorwürfe gibt es keine Beweise. Biden holte bei der Wahl 81 Millionen Stimmen und kam auf eine klare Mehrheit der Wahlleute. Für Trump stimmten gut 74 Millionen Amerikaner. Dutzende Klagen des Trump-Lagers gegen das Ergebnis blieben erfolglos.

SRF 4 News, 01.03.2021, 01:00 Uhr;agenturen;

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32 Kommentare

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  • Kommentar von Oskar Wagner  (wingman)
    Mein Gott, hat sich jemand wirklich diesen ganzen Schwachsinn angehört, den er hier verzapft? Seine "incredible journey" hat offensichtlich erst begonnen. Zudem hat er die beängstigende Physignomie einer hoffnungslos weggetretenen Möchtegern-Demagogen. Hoffen wir, dass die Reise dort endent, wo sie hingehört: vor dem Grichtund dann im Gefängnis. Anderes darf man hier ja nicht schreiben, um der gefrässigen "Netiquette" Zensurschere nicht zum Opfer zu fallen...
  • Kommentar von Marc Schleuder  (MSchleuder)
    Liebes SRF
    Ich würde es sehr begrüssen, wenn man in Zukunft die News über Trump drastisch reduzieren würde. Aus meiner persönlichen Sicht bringt es keinen Mehrwert diesem Menschen ein Sprachrohr oder eine Plattform zu geben. Weder im In- noch Ausland.
    Danke und LG
    1. Antwort von Thomas Schuetz  (Sürmel)
      Welcher Bauer wechselt schon freiwillig die Beste Kuh im Stall aus ???
  • Kommentar von Thomas Schuetz  (Sürmel)
    Nun, das konnte ja keinen wirklich überraschen mit Ankündigung von Trump. Und die Rechnung ist so einfach wie logisch. Liefert Biden die nächsten vier Jahre, haben die Demokraten intakte Chancen. Und liefern werden sie nur bei einem Thema müssen, der Oekonomie. Alles andere ist sekundär für die Wahlen in den USA. Die große Frage stellt sich einfach, ob das in der Postcorona Zeit überhaupt jemanden gelingen kann. Wohl eher nicht. Aber beileibe nicht nur in den USA, auch überall sonst.