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Legende: Video Dritter Zitteranfall von Angela Merkel innert Kürze abspielen. Laufzeit 02:45 Minuten.
Aus Tagesschau vom 10.07.2019.
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«Es geht mir gut» Angela Merkel zittert erneut

  • Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim Empfang des finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne in Berlin erneut einen Zitteranfall erlitten.
  • Diesmal sei der Anfall aber nicht ganz so stark gewesen wie in vorangegangen Fällen. Es ist bereits der dritte solche Anfall innerhalb von gut drei Wochen.
  • «Der Bundeskanzlerin geht es gut, und das Gespräch läuft wie geplant», sagte ein Regierungssprecher.
Legende: Video Angela Merkel: «Man muss sich keine Sorgen machen» abspielen. Laufzeit 01:00 Minuten.
Aus News-Clip vom 10.07.2019.

Merkel sagte später an der Pressekonferenz, dass es ihr gut gehe. «Man muss sich keine Sorgen machen.» Sie begründete den Anfall damit, dass sie immer noch in der «Verarbeitungsphase» des Anfalls Mitte Juni beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski sei. «Die ist offensichtlich noch nicht ganz abgeschlossen, aber es gibt Fortschritte.»

Die Kanzlerin hatte in den vergangenen Wochen in der Öffentlichkeit bereits zweimal einen Zitteranfall, wenn sie still stehen musste. Beide Male betonte der Regierungssprecher, dass es der Kanzlerin gutgehe.

Die zwei Anfälle

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Mitte Juni zitterte Merkel beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten heftig. Damals wurde dies auf schwüle Hitze und einen Wassermangel zurückgeführt.

Nur neun Tage später erlitt sie bei der Ernennung der neuen Justizministerin erneut einen solchen Anfall. Daraufhin wurde als Grund ein psychologisches Problem genannt: Die Kanzlerin habe so sehr daran gedacht, dass sie ein erneutes Zittern vermeiden wolle, dass genau dies eingetreten sei. Merkel hatte Zweifel an ihrem Gesundheitszustand ebenfalls zurückgewiesen.

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24 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Kull  (kurol)
    Egal was die Ursache ist, besonders clever ist das Verhalten nicht. Wieso muss man um diese Zitteranfälle so ein Geheimnis machen um Spekulationen Tür und Tor zu öffnen? Für mich unverständlich. Auch die dauernde Bekräftigung noch fit zu sein, erscheinen mir dann in diesem Zusammenhang eher als ein besserer Witz und bezeugen höchstens, dass man nicht zurücktreten kann oder will (Kann nicht loslassen/Machtkrankheit?). Na ja, hat keine Hobbys, keine Kinder, keine Enkel, das wird langweilig!
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  • Kommentar von Martin Egger  (Martin Egger)
    Langsam wird es Zeit, dass ein medizinischer EU-Ausschuss mit dem Fall beschäftigt. Sonst wird es bald langweilig.
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  • Kommentar von Christine Hadorn  (Baski)
    Ich staune, was da für Diagnosen und Ratschläge geschrieben werden. Ich denke, dass wäre eher eine Meldung, die man kommentarlos hinnehmen könnte. Man könnte sich sogar fragen, ob jedes Zittern der Kanzlerin eine Meldung wert ist.
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