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Geburten in Krisengebieten Jedes fünfte Baby kommt in Chaos und Unsicherheit zur Welt

  • In Krisengebieten wie Afghanistan, Somalia, Syrien, Südsudan oder Jemen sind im vergangenen Jahr nach Angaben des UNO-Kinderhilfswerks Unicef mehr als 29 Millionen Babys geboren worden.
  • Das heisst: Jedes fünfte Baby weltweit hat die erste Zeit seines Lebens 2018 in Chaos, Konflikt, Unsicherheit und Stress verbracht.
  • Laut Unicef führt das vielfach dazu, dass die Babys unterernährt und verängstigt sind, viel weinen, schlecht schlafen oder aggressiv werden.
Audio
Aus dem Archiv: Viel Geld für Waffen – aber keines für Kinder
17:02 min, aus 4x4 Podcast vom 23.03.2017.
abspielen. Laufzeit 17:02 Minuten.

«Neben den offensichtlichen direkten Gefahren können die Langzeitfolgen eines solchen Starts ins Leben katastrophal sein», sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore. «Was diese Familien brauchen, ist Frieden – aber bis dahin brauchen sie dringend mehr Unterstützung, um mit der Verwüstung um sie herum klarzukommen.»

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    In Krisensituationen obwiegen die Ängste und Triebhandlungen den durchdachten Aktionen. So kommen wirklich viel mehr Kinder in solchen Gebieten zur Welt. Denken wir an uns, sogar an immer weitere Teile von Europa, Asien: man hat die Zeit und Gelegenheit, zu erwägen, ob man jetzt noch ein Kind ernähren will oder nicht. Sogar Türken kenne ich, die diese Entscheidung treffen! Kinder in Krisengebieten tun mir leid, aber ich prangere die Entwicklungshelfer an, die die Bevölkerung nicht orientieren.
    1. Antwort von Maria Meier  (MMeier)
      Was genau sollte Aufklärung in einem Kriegsgebiet helfen, wenn Sowohl Massenvergewaltigungen stattfinden wie auch die Mittel zur Verhütung gar nicht vorhanden sind? Meinen Sie in Syrien stehe an jeder Ecke ein Kondomautomat und die Bevölkerung habe Geld für die Pille?
  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Wer es bisher noch nicht bemerkte: Wir leben hier in der Schweiz in einer Blase! Das Leben in 98% der restlichen Welt ist knallharter Überlebenskampf! Und der Mensch ist immer noch derselbe wie zu Zeiten der Neandertaler: Wehe, sonst gibt es einen auf den Sack!
    Wir haben 5 Minuten kein Handyempfang, de geht schon die Welt unter. In der Restwelt leben ganz Grossstädte mit chronischen Stromunterbrüchen. Die Welt ist nicht so organisiert wie wir hier in der CH.
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Das haben die Empathie - Armen Regierungen in deren Länder voll zu verantworten . Wer die nicht zur Ordnung zwingt macht sich mitschuldig .