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Gestrandete Schweizer Eigenständig zurückkehren – einfacher gesagt als getan

Schweizerinnen und Schweizer sollen aus dem Ausland heimkehren. Aus vielen Destinationen ist es bereits unmöglich geworden, die Rückkehr eigenständig zu organisieren. Reisende sind unsicher, wie es weitergeht.

Rendez-vous; 18.03.20; 12:30 Uhr; meic

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Willi Fetzer  (wi)
    Also EDA und auch deren Chef, sind nicht gerade die Hilfe oder Inspiration, die man sich in der Quarantäne-Situation in Spanien wünscht, nachdem Fluglinie alle Flüge bis Ende Monat storniert hat. "Jeder der ins Ausland reist, sei auch verantwortlich, dass er auch wieder sicher heimkommt" sagt EDA! KLAR! So was wie Corona-Virus haben wir ja öfters, da weiss man was zu tun ist für Vorsorge!? "Oder man könnte ja schauen ob man bei deutschem Heimholflugzeug Unterschlupf finde" oder so ähnlich!
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    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Willi Fetzer: Nur schon der Grössenvergleich zwischen der Schweiz und Deutschland sollte Ihnen zeigen, dass Deutschland vermutlich einiges mehr an Ressourcen für solche Aktionen freimachen kann bei vermutlich gleicher Streuung seiner Bürger um den Globus wie der Schweizer Bürger. Wenn Sie dann doch einmal hier ankommen, werden Sie sehen, dass wir hier alle Hände voll zu tun haben, um unsere 8.5 Millionen Einwohner so gut es geht vor Corona zu schützen und den bereits Infizierten zu helfen.
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  • Kommentar von Roland Hänggi  (atrimea)
    Mein Flugticket zurück in die Schweiz lautet auf nächsten Mittwoch. Ob es dann noch möglich sein wird, werde ich sehen. Ich bin seit Jahren spirituell unterwegs. Somit gehört diese Situation zu meinem Weg. Natürlich denkt mein Verstand ‚soll ich etwas unternehmen?!‘. Doch wer weiss? Vielleicht wird hier in Mexico meine Unterstützung gebraucht. Ich gehe Tag für Tag weiter. Bin ganz gespannt, wie und wo es weiter geht. NB: ganz spannend Medien und Reaktionen in der Schweiz von hier zu verfolgen!
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