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Lam verzichtet auf Konzessionen an die Demokratie-Bewegung
Aus News-Clip vom 26.11.2019.
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Hongkongs Demokratie-Bewegung Carrie Lam macht trotz Wahlschlappe keine Zugeständnisse

  • Das Wahlergebnis und die hohe Wahlbeteiligung bei den Bezirkswahlen in Hongkong sei Ausdruck der Unzufriedenheit der Bevölkerung – das erklärte Regierungschefin Carrie Lam am Morgen an einer Medienkonferenz.
  • Lam verzichtete allerdings auf Konzessionen an die Demokratie-Bewegung.
  • Sie wolle jedoch den Dialog mit der Protestbewegung verstärken.

Bei den Wahlen vom Wochenende holten die prodemokratischen Kräfte die Mehrheit in 17 der 18 Bezirksräten. Diese haben nur wenig Kompetenzen – werden aber im Gegensatz zum Hongkonger Parlament komplett demokratisch gewählt.

Deshalb galt der Urnengang als Test dafür, ob die Bevölkerung in der chinesischen Sonderverwaltungszone hinter der Demokratiebewegung und den aktuellen Protesten steht.

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Wahl in Hongkong – Schlappe für Peking
Aus Tagesschau vom 25.11.2019.
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8 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    China hat Sondergefägnisse für eine Million Uiguren. Da werden sie doch auch ein paar Hongkonger irgendwo einsperren können.
    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Welcher Schalter soll gedrückt werden on/off ?
  • Kommentar von Lukas Baer  (lsbr)
    Ich verstehe nicht, warum nicht mehr westliche Medien mehr Druck auf China ausüben. Wäre doch kein Problem oder haben die auch Angst vor China?
    1. Antwort von Sebastian Mallmann  (mallmann)
      Woher soll der Westen die Legitimation nehmen, andere Länder zu ermahnen wegen Menschenrechten und Demokratiedefiziten, wo er in den letzten 20 Jahren mehrere Länder ins Chaos gestürzt hat und grossflächig Ausbeutung betreibt?
  • Kommentar von A Gasser  (agasser)
    China zeigt sich völlig Überfordert im Umgang mit einer freien Gesellschaft. Gewalt und Einschüchterung bewirken in Hong Kong genau das Gegenteil von dem, dass China will. Die Wahlen in Taiwan werden nun Unabhängigkeitsbefürworter an die Macht bringen. Hong Kong wird länger nicht zur Ruhe kommen und durch die aktuellen Veröffentlichungen über Chinas Umgang mit den Uiguren bedrängt das Regime. Hoffen wir auf ein baldigen, unblutigen Regimewechsel in China. Xi und die CCP muss weg...