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Legende: Audio Boeing kommt nicht zur Ruhe abspielen. Laufzeit 01:06 Minuten.
Aus HeuteMorgen vom 10.04.2019.
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Keine 737-Bestellungen mehr Krise bei Boeing spitzt sich zu

Der amerikanische Flugzeugbauer muss einen weiteren Rückschläge hinnehmen. Dabei geht es um sehr viel Geld.

Der amerkanische Flugzeugbauer Boeing kämpft seit den Abstürzen zwei seiner Flugzeuge 737 Max an verschiedensten Fronten. Nun die neuste Hiobsbotschaft: Kunden von Boeing bestellen keine Flugzeuge dieses Typs mehr.

Laut der US-Zeitung Wallstreet Journal ist der März 2019 der erste Monat seit fast sieben Jahren, in dem Boeing keine einzige Bestellung für ein Flugzeug des Typs 737 Max erhalten hat. Die 737-Passagierflugzeuge schwemmen Boeing von allen verkauften Maschinen am meisten Geld in die Kasse.

Theoretisch müsste Boeing noch über 4600 Flugzeuge des abgestürzten Typs bauen. Soviele haben Airlines in den letzten Jahren bestellt. Wert: 440 Milliarden Dollar.

Klage von Boeing-Aktionären

Alle jene 737 Max, die schon in Betrieb sind, dürfen momentan nicht fliegen. Die Kosten für dieses Grounding, Schadenersatzklagen und Kosten für die Reparatur des 737 Max belaufen sich laut Analysten auf mehrere Milliarden Dollar.

Diese Nacht gesellte sich zu den Klagen von Familien der Opfer auch noch eine Klage von Boeing-Aktionären hinzu. Die Aktionäre werfen Boeing vor, der Flugzeugbauer habe die Maschine 737 Max zu früh und überhastet auf den Markt gebracht.

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