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Korruptionsskandal in Seoul Südkoreas Ex-Präsidentin zu weiterer Haftstrafe verurteilt

  • Park Geun-hye, die ehemalige Präsidentin Südkoreas, wurde von einem Bezirksgericht in der Hauptstadt Seoul zu einer weiteren Haftstrafe von acht Jahren verurteilt.
  • Sie hat Gelder vom Geheimdienst im Umfang von rund 30 Milliarden Won – rund 26 Millionen Franken – veruntreut.
  • Zudem hat sie sich unrechtmässig in die Auswahl der Kandidaten ihrer Partei für die Parlamentswahl 2016 eingemischt.
  • Park ist bereits im April wegen einer Korruptionsaffäre zu einer Haftstrafe von 24 Jahren verurteilt worden. Sie streitet weiterhin alle Vorwürfe ab.

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