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Krieg in der Ukraine Selenski will Friedensgipfel möglichst noch im Frühling

    Glückskette ruft zu Spenden für die Ukraine auf

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    Angesichts des Krieges in der Ukraine sammelt die Glückskette Spenden für die betroffene Zivilbevölkerung. Auch mehr als vier Jahre nach Kriegsbeginn sind Millionen Menschen auf Unterstützung angewiesen – viele leben unter schwierigen Bedingungen, oft ohne verlässlichen Zugang zu Strom, Heizung oder medizinischer Versorgung.

    Gemeinsam mit ihren Schweizer Partnerorganisationen unterstützt die Glückskette Betroffene – sowohl innerhalb der Ukraine als auch in ausgewählten Nachbarländern. Die Hilfe umfasst finanzielle Unterstützung für Familien, die Reparatur beschädigter Wohnungen, medizinische Versorgung sowie psychosoziale Begleitung.

    Spenden können unter www.glueckskette.ch getätigt werden. 

    Themen in diesem Newsticker

    • Liveticker abgeschlossen
    • Selenski spricht über Misserfolg der Herbstoffensive
    • Offenbar sieben ukrainische Kriegsgefangene erschossen
    • Erneut ukrainisches Getreide in Polen zerstört
    • Internationale Unterstützerkonferenz in Paris
    • Kriegskritische Stimmen in Russland sind verstummt
    • Ukraine beklagt 31'000 getötete Soldaten
    • Selenski hofft auf Friedenskonferenz in der Schweiz im Frühling
    • Ukraine: 120'000 russische Kriegsverbrechen erfasst
    • Deutschland stockt humanitäre Hilfe für Ukraine auf

    Wie prüft SRF die Quellen in der Kriegsberichterstattung?

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    Die Informationen zum Ukraine-Krieg sind zahlreich und zum Teil widersprüchlich. Die verlässlichsten Quellen sind eigene Journalistinnen und Reporter anderer Medien vor Ort, denen man vertrauen kann. Weitere wichtige Quellen sind Augenzeugen – also Menschen vor Ort, die Eindrücke vermitteln können.

    Besonders zu hinterfragen sind Informationen von Kriegsparteien. Denn alle Kriegsparteien machen Propaganda – in diesem Angriffskrieg vor allem die russischen, offiziellen Quellen. Die Aussagen der Kriegsparteien ordnen wir entsprechend ein. Grundsätzlich gilt bei SRF: Je schwieriger und unzuverlässiger die Quellenlage, desto wichtiger ist Transparenz. Umstrittene Fakten und Informationen, die nicht unabhängig überprüfbar sind, werden als solche kenntlich gemacht.

    Quellen: Agenturen, SRF

    Tagesschau, 24.02.2024, 19:30 Uhr

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