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Krieg in der Ukraine Angriff auf Charkiw: ein Todesopfer und ein Dutzend Verletzte

Themen in diesem Newsticker

  • Newsticker abgeschlossen
  • IAEA fordert Einstellung der Angriffe auf Enerhodar
  • Selenski fordert weiter reichende Waffen
  • Tschechien: Munition für Ukraine noch im Juni
  • EU-Aussenminister beraten über Ukraine-Krieg
  • Ein Toter und ein Dutzend Verletzte bei Angriff auf Charkiw
  • Zahl der Verletzten in Sewastopol steigt
  • Berichte über drei Tote und fast 100 Verletzte in Sewastopol
  • Ukraine hat Krim mit ATACMS-Raketen angegriffen
  • Krim: Mindestens zwei Tote nach ukrainischem Raketenangriff

Glückskette ruft zu Spenden für die Ukraine auf

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Angesichts des Krieges in der Ukraine sammelt die Glückskette Spenden für die betroffene Zivilbevölkerung. Auch mehr als vier Jahre nach Kriegsbeginn sind Millionen Menschen auf Unterstützung angewiesen – viele leben unter schwierigen Bedingungen, oft ohne verlässlichen Zugang zu Strom, Heizung oder medizinischer Versorgung.

Gemeinsam mit ihren Schweizer Partnerorganisationen unterstützt die Glückskette Betroffene – sowohl innerhalb der Ukraine als auch in ausgewählten Nachbarländern. Die Hilfe umfasst finanzielle Unterstützung für Familien, die Reparatur beschädigter Wohnungen, medizinische Versorgung sowie psychosoziale Begleitung.

Spenden können unter www.glueckskette.ch getätigt werden. 

Wie prüft SRF die Quellen in der Kriegsberichterstattung?

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Die Informationen zum Ukraine-Krieg sind zahlreich und zum Teil widersprüchlich. Die verlässlichsten Quellen sind eigene Journalistinnen und Reporter anderer Medien vor Ort, denen man vertrauen kann. Weitere wichtige Quellen sind Augenzeugen – also Menschen vor Ort, die Eindrücke vermitteln können.

Besonders zu hinterfragen sind Informationen von Kriegsparteien. Denn alle Kriegsparteien machen Propaganda – in diesem Angriffskrieg vor allem die russischen, offiziellen Quellen. Die Aussagen der Kriegsparteien ordnen wir entsprechend ein. Grundsätzlich gilt bei SRF: Je schwieriger und unzuverlässiger die Quellenlage, desto wichtiger ist Transparenz. Umstrittene Fakten und Informationen, die nicht unabhängig überprüfbar sind, werden als solche kenntlich gemacht.

Quellen: Agenturen, SRF

Tagesschau, 20.06.2024, 19:30 Uhr

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