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Krieg in der Ukraine Präsident Selenski fordert Recht auf Einsatz westlicher Waffen

Themen in diesem Newsticker

  • Newsticker abgeschlossen
  • Selenski fordert Einsatz westlicher Waffen gegen Russland
  • Macron betont Ukraine-Hilfe – «Frieden ist nicht Kapitulation»
  • «Schutzschild Ost»: Polen will Plan zur Grenzsicherung vorstellen
  • EU-Aussenminister wollen neue Russland-Sanktionen beschliessen
  • US-Regierung nimmt an Ukraine-Konferenz teil
  • EU-Ratspräsident: Müssen bei Flugabwehr für Ukraine vorankommen
  • Behörden: Vierzehn Tote nach Angriff auf Baumarkt am Samstag
  • Scholz: 24'000 tote oder verletzte russische Soldaten pro Monat
  • Ukraine-Konferenz: EDA dementiert indirekt angeblichen Leak

Glückskette ruft zu Spenden für die Ukraine auf

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Angesichts des Krieges in der Ukraine sammelt die Glückskette Spenden für die betroffene Zivilbevölkerung. Auch mehr als vier Jahre nach Kriegsbeginn sind Millionen Menschen auf Unterstützung angewiesen – viele leben unter schwierigen Bedingungen, oft ohne verlässlichen Zugang zu Strom, Heizung oder medizinischer Versorgung.

Gemeinsam mit ihren Schweizer Partnerorganisationen unterstützt die Glückskette Betroffene – sowohl innerhalb der Ukraine als auch in ausgewählten Nachbarländern. Die Hilfe umfasst finanzielle Unterstützung für Familien, die Reparatur beschädigter Wohnungen, medizinische Versorgung sowie psychosoziale Begleitung.

Spenden können unter www.glueckskette.ch getätigt werden. 

Wie prüft SRF die Quellen in der Kriegsberichterstattung?

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Die Informationen zum Ukraine-Krieg sind zahlreich und zum Teil widersprüchlich. Die verlässlichsten Quellen sind eigene Journalistinnen und Reporter anderer Medien vor Ort, denen man vertrauen kann. Weitere wichtige Quellen sind Augenzeugen – also Menschen vor Ort, die Eindrücke vermitteln können.

Besonders zu hinterfragen sind Informationen von Kriegsparteien. Denn alle Kriegsparteien machen Propaganda – in diesem Angriffskrieg vor allem die russischen, offiziellen Quellen. Die Aussagen der Kriegsparteien ordnen wir entsprechend ein. Grundsätzlich gilt bei SRF: Je schwieriger und unzuverlässiger die Quellenlage, desto wichtiger ist Transparenz. Umstrittene Fakten und Informationen, die nicht unabhängig überprüfbar sind, werden als solche kenntlich gemacht.

Quellen: Agenturen, SRF

Tagesschau, 24.05.2024, 19:30 Uhr

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