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«Leonardo» folgt auf «Kristin» Stürme sorgen in Portugal für mehrere Tote und Milliardenschäden

  • Das atlantische Sturmtief «Leonardo» hat in Portugal schwere Schäden verursacht.
  • Davor hatte bereits der Sturm «Kristin» gewütet.
  • Insgesamt elf Personen sind verstorben.

Portugal wurde erneut von einem heftigen Sturmtief getroffen. «Leonardo» sorgte für Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern und Starkregen. Dabei ist ein Mensch gestorben. Ein 70-Jähriger wurde tot in seinem Auto gefunden, welches sich in einem Fluss befand, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Lusa.

«Kristin» und «Leonardo»: Sturmschäden in Portugal

Damit steigt die Zahl der Sturmtoten seit der vergangenen Woche auf elf. Bereits durch den Sturm «Kristin» sind in Portugal fünf Menschen gestorben, fünf weitere sind in den Tagen darauf durch Unfälle bei den Aufräumarbeiten dazugekommen.

Die Schäden sind enorm: Wirtschaftsminister Manuel Castro Almeida schätzte den Schaden auf mehr als vier Milliarden Euro (3.7 Milliarden Franken), wie der staatliche Sender RTP berichtete. Einen Grossteil der Schäden habe der besonders schwere Sturm «Kristin» angerichtet.

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