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Bewaffnete Soldaten bewachen Moschee in Sri Lanka
Legende: Bewaffnete Soldaten bewachen die grosse Moschee in Negombo. Bei den Anschlägen an Ostern kamen 258 Menschen ums Leben. Reuters
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Nach Angriff auf Moschee Sri Lanka sperrt soziale Netzwerke

  • Sri Lanka hat soziale Netzwerke wie Facebook, Whatsapp und Instagram blockiert.
  • Die Sperrung sei eine vorübergehende Massnahme, um Frieden zu wahren, erklärte die Regierung.
  • Religiöse Unruhen haben sich seit den Osteranschlägen verstärkt. Am Sonntag randalierten christliche Gruppen nach einem Facebook-Aufruf.
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Aus dem Archiv: Sri Lankas Präsident baut Sicherheitsapparat um
Aus Tagesschau vom 24.04.2019.
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Nach den schlimmsten Ausschreitungen in Sri Lanka seit den Selbstmordanschlägen an Ostern sind Internetprovider von den Behörden aufgefordert worden, soziale Dienste und Messenger zu blockieren. Dadurch soll der Frieden gesichert werden, sagt Nalaka Kaluwewa, Generaldirektor des Informationsdepartements. Ebenfalls würden so Missinformationen und Gerüchte eingedämmt.

In der Stadt Chilaw löste eine Facebook-Botschaft eines muslimischen Ladenbesitzers am Sonntag ernste Ausschreitungen aus. «Hört auf zu lachen, eines Tages werdet ihr weinen», schrieb der Mann. Christliche Gruppen fassten dies als Drohung auf und attackierten das Ladengeschäft. Weiter randalierten sie in einer Moschee. Die Polizei konnte die Ausschreitungen eindämmen und verhängte eine Ausgangssperre.

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