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Nach Grossbrand in Bangladesch UNO will Rohingya-Unterkünfte wiederaufbauen

  • Nach dem Grossbrand in einem Lager mit Hunderttausenden Rohingya-Flüchtlingen in Bangladesch wollen die Vereinten Nationen mit knapp zwölf Millionen Euro Unterkünfte wiederaufbauen.
  • «Das Feuer ist durch eine der verwundbarsten Gemeinschaften der Welt gefegt», sagte UNO-Nothilfekoordinator Mark Lowcock.
Video
Aus dem Archiv: Feuer in Flüchtlingscamp
Aus News-Clip vom 22.03.2021.
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«Rohingya-Flüchtlinge brauchen jetzt unsere Unterstützung mehr als je zuvor», sagte Lowcock weiter. Papst Franziskus twitterte: «Lass uns für die 20'000 Brüder und Schwestern beten, die das Wenige verloren haben, das sie hatten.»

Bei dem Brand diese Woche sind nach Behördenangaben mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Laut der UNO sind rund 10'000 Hütten beschädigt oder zerstört worden, rund 45'000 Menschen wurden demnach obdachlos.

Hunderttausende Rohingya, eine muslimische Minderheit aus dem mehrheitlich buddhistischen Burma, waren 2017 von dort vor Militärgewalt in das muslimische Nachbarland Bangladesch geflüchtet. Die Vereinten Nationen bezeichnen ihre Verfolgung in ihrer Heimat als anhaltenden Völkermord.

SRF 4 News, 25.03.21, 14:30 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Eine schöne Geste. Es gibt noch Menschen mit Herz die den Armen die alles verloren haben helfen. Viele andere hätten es auch nötig, dass ihnen geholfen wird.
  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    Nicht nur beten, sondern aktiv Helfen mit einer grosszügigen Spende. Der Vatikan ist reich genug.