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Nach sechs Monaten im Hafen Rettungsschiff «Sea-Watch 3» wieder im Einsatz

  • Das deutsche Rettungsschiff «Sea-Watch 3» ist wieder im Einsatz auf dem Mittelmeer.
  • Dies hat die Hilfsorganisation Sea Watch mitgeteilt.
  • Das Schiff war zuvor fast sechs Monate von Italien beschlagnahmt gewesen.
Video
Aus dem Archiv: «Sea-Watch 3»-Kapitänin Rackete im Interview
Aus Tagesschau vom 12.11.2019.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 2 Sekunden.

Mit der «Seat Watch 3» war die deutsche Kapitänin Carola Rackete im Juni mit 53 Migranten in einen italienischen Hafen gefahren – obwohl Italien ihr dies verboten hatte. Sie wurde daraufhin vorübergehend festgenommen und das Schiff wurde beschlagnahmt. Vor Weihnachten hat ein Gericht die Beschlagnahmung aufgehoben.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Josephk Ernstk  (Joseph ernst)
    Unverständlich, dass das Schiff nicht aus dem Verkehr gezogen wird. Das lukrative Unternehmen der kriminellen Schlepperbanden und ihrer Helfer geht weiter. Verantwortung kennen diese Leute keine. Es geht ums grosse Geschäft und um egoistische Selbstverherrlichung !
    1. Antwort von Hanspeter Flueckiger  (Hpf)
      abwracken wäre das einzig Richtige! Jetzt geht das Getue wieder weiter.
    2. Antwort von Max Wyss  (Pdfguru)
      Aus welchen Gründen soll das Schiff, das offensichtlich in gutem Zustand ist, "aus dem Verkehr gezogen" oder "abgewrackt" werden?
  • Kommentar von Dani Keller  (¯\_(ツ)_/¯ ____)
    Die letzte Aktion der Alan Kurdi wurde von der kathol. Kirche (Bistum Paderborn) finanziert, weil zuwenig private Spendengelder vorhanden.
    Könnte also sein, dass diese privaten "Rettungsmodelle" mangels Spendengeldern langsam auslaufen...
    1. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Hoffentlich, zuerst für die Überfahrt spenden und dann Sozialhilfe und Familiennachzug.
  • Kommentar von Peter Zuber  (Hä nuuh)
    Dumm das der Schlepperkahn nicht verschrottet wurde. Rückführung in einen sicheren Hafen heisst nicht Überführun nach Europe. Aber hier gehen die Meinungen halt auseinander. Nun wollen Sie uns das auch noch als Erfolgsstory verkaufen.
    1. Antwort von Max Wyss  (Pdfguru)
      Cool: Mit dieser Aussage bestätigen Sie, dass Italien nicht zu Europa gehört.