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Werweissen über den Besuch in Davos
Aus Tagesschau vom 21.01.2018.
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Nach «Shutdown» Weisses Haus überdenkt Trumps Besuch in Davos

  • Der angekündigte WEF-Besuch von US-Präsident Donald Trump steht nach dem «Government Shutdown» in Washington in Frage.
  • Der Budgetdirektor des Weissen Hauses Mick Mulvaney erklärte, dass von «Tag zu Tag» beurteilt werde.
  • Die Organisatoren des World Economic Forum bemühen sich um schnellstmögliche Klarheit über die Pläne der US-Delegation.

Die US-Verwaltung steht wegen Erreichens der Schuldenobergrenze seit Samstag praktisch still. Die Regierung und viele Bundeseinrichtungen müssen ihre Arbeit mangels fortlaufender Finanzierung auf das Nötigste herunterfahren.

Florida-Reise abgesagt

Dem Präsidenten bleiben Auslandreisen samt Mitarbeiterstab zwar weiterhin erlaubt, da sie unter seine verfassungsrechtlichen Pflichten fallen. Dennoch ist ungewiss, ob Donald Trump kommende Woche wie geplant in die Schweiz reist.

Trump wollte «America-First-Agenda» diskutieren

Trump hatte vor anderthalb Wochen angekündigt, seine «America-First-Agenda» in Davos persönlich diskutieren zu wollen. Das Forum findet vom 22. bis 26. Januar unter dem Motto «Für eine gemeinsame Zukunft in einer zersplitterten Welt» statt.
Der US-Präsident wollte während des WEF auch die britische Premierministerin
Theresa May treffen.
Beim letzten «»Shutdown» im Jahr 2013 sagte der damalige US-Präsident Barack Obama eine geplante Reise nach Asien ab. Er war dort auf zwei Gipfeln erwartet worden.

Laut Mick Mulvaney, will Trump in Washington bleiben, bis die Sache ausgestanden ist. Einen für heute Samstag geplanten Trip in sein Feriendomizil Mar-a-Lago hat der Präsident bereits gestrichen.

Warten auf Informationen in Davos

Ob auch der Besuch beim WEF in Davos abgesagt wird, hängt somit nun offenbar von der weiteren Entwicklung im Washingtoner Budgetstreit ab. Man bemühe sich derzeit um Informationen, wie sich der Verwaltungsstillstand auf die Präsenz der US-Delegation in Davos auswirken werde, heisst es auf Anfrage bei der WEF-Organisation. Man werde schnellstmöglich informieren, sobald Klarheit herrsche.

Eigentlich wird Donald Trump am Donnerstag in der Schweiz erwartet. Am Freitag soll er am World Economic Forum die Abschlussrede halten.

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57 Kommentare

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  • Kommentar von Esther Siefert  (E.S. (parteilos))
    Er könnte die Reise ja aus seinem eigenen Sack vorfinanzieren und wenn sie dann alles geregelt haben, "seinem" America in Rechnung stellen - befürchte aber, dass auch er seinem "eigenen" Land nichts schenkt - bloss sich selber.
  • Kommentar von Urs Heim  (Ursus)
    Wenn der mächtigste Mann auf unserem Planeten es nicht schaffen sollte sich durchzusetzen, wäre dass das für ihn und den amerikanischen Staat eine krachende Niederlage. Die USA würden zum Gespött der Weltgemeinschaft. Man könnte seinen Wahlkampf- Slogan „leicht“ verändern: „We make America great aigain! - do you lean me a Dollar? - please!“
    1. Antwort von Esther Siefert  (E.S. (parteilos))
      ...die sind derzeit schon das Gespött...
  • Kommentar von D. Schmidlin  (Querenlife)
    Ich liebe diese USA. God bless the united states of america. Dank Euch wird es nie langweilig. Herzlich willkommen in der Schweiz.