- Nach Darstellung von Präsident Trump versucht der israelische Ministerpräsident, die USA davon zu überzeugen, sich nicht vom Krieg im Iran abzuwenden. Das war auch das Thema beim Treffen im Weissen Haus.
- Geheimdienstquellen aus Pakistan halten eine begrenzte US-Bodenoffensive im Iran für immer wahrscheinlicher. Diese Einschätzung stützt sich auf militärische Beobachtungen.
- Das UNO-Menschenrechtsbüro hat grossflächige Verstösse israelischer Streitkräfte gegen das humanitäre Völkerrecht im Libanon dokumentiert. Einige davon könnten Kriegsverbrechen darstellen.
- Weitere Berichte gibt es auf unserer Übersichtsseite zum Krieg im Nahen Osten.
Themen in diesem Newsticker
- Iran macht Oman einen Vorschlag für die Strasse von Hormus
- Netanjahu trifft Trump im Weissen Haus
- Blauhelme entdecken vier Tonnen Sprengstoff im Südlibanon
- Oman schlägt freiwillige Gebühren für Strasse von Hormus vor
- Jordanien zerstört Drohne im östlichen Wüstengebiet
- Nur ein Drittel der Amerikaner unterstützt Militäreinsatz im Iran
- Medien: US-Munitionsreserven schrumpfen – Trump dementiert
- UNO: Mögliche Kriegsverbrechen Israels im Libanon
- Trump: USA und Iran in «sehr tiefgreifenden Gesprächen»
- Ölpreise geben nach US-Angriffspause merklich nach
Quellen: Agenturen, SRF