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Legende: Video Trump rechtfertigt sich abspielen. Laufzeit 01:39 Minuten.
Aus Tagesschau vom 08.08.2019.
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Razzien in Mississippi Hunderte illegale Einwanderer in den USA festgenommen

  • Bei Razzien in sieben Betrieben im US-Bundesstaat Mississippi haben Einsatzkräfte rund 680 illegale Einwanderer festgenommen.
  • Die Migrantinnen und Migranten hätten keine gültigen Papiere und stammten grösstenteils aus Lateinamerika, heisst es in einer Mitteilung der US-Einwanderungsbehörde.
  • Zudem seien Geschäftsunterlagen der betroffenen Betriebe konfisziert worden.
Legende: Video Hunderte Migranten im US-Bundesstaat Mississippi festgenommen abspielen. Laufzeit 00:56 Minuten.
Aus News-Clip vom 08.08.2019.

«Sie müssen sich an unsere Gesetze und Regeln halten», sagte Staatsanwalt Mike Hurst über die Migranten. «Sie müssen auf legalem Wege hierher kommen, oder sie sollten gar nicht kommen.» Der Staatsanwalt richtete auch eine Warnung an die Landwirtschafts- und Verabeitungsbetriebe, die die Migranten eingestellt hatten: Wer illegale Einwanderer einstelle, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen, und damit gegen US-Recht verstosse, werde zur Rechenschaft gezogen.

Legende: Video Staatsanwalt Mike Hurst: «Ein Land von Recht und Ordnung» abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus News-Clip vom 08.08.2019.

Die Migranten würden nun an ein Gericht überwiesen, um ein Rückführungsverfahren einzuleiten, heisst es in der Mitteilung der US-Einwanderungsbehörde weiter. Jene, bei denen die Rückführung bereits angeordnet worden sei, würden ausgeschafft. Für Familienangehörige der Festgenommenen sei eine Hotline eingerichtet worden.

Politisches Hauptthema Trumps

US-Präsident Donald Trump hat den Kampf gegen die illegale Einwanderung zu einem seiner politischen Hauptanliegen gemacht. Im Juni kündigte er an, die Einwanderungspolizei werde damit beginnen, «Millionen illegaler Einwanderer» aus den USA auszuweisen.

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50 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Erstaunlich, wie fälschlicherweise die Asylsituation in Europa mit der illegalen Migration in den USA gleichgestellt wird.
    Schon unter den Präsidenten vor Trump wurden Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis ausgeschafft - nur Trump hängt es wahltechnisch an die ganz grosse Glocke, was entsprechend Reaktionen auslöst.
    Genauso lange wird unter den wechselnden Regierungen über eine Änderung des Asylrechtes debattiert. Kein Ende in Sicht; die Differenzen zwischen Rep und Dem sind zu gross sind.
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  • Kommentar von Jack Hauser  (apache64)
    Für die Betroffenen ist die Situation sicher nicht einfach. Es ist aber immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit Leute illegal in ein Land einreisen und dann auch noch glauben sie seien im Recht. Auch bei uns sollte auf Asylgesuche nur noch eingegangen werden, wenn sie an der Grenze gestellt werden. Alles andere ist strafbare illegale Einreise.
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  • Kommentar von Junior Cruz  (Junior Cruz)
    Wenn ich Donald wäre, würde ich nicht alle rausschmeissen. Jemand muss ja noch die schweren Arbeiten auf dem Feld machen. Die dicken übergewichtigen Junk-Food-Amerikaner werden diese Arbeit bestimmt nicht machen.
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    1. Antwort von Max Wyss  (Pdfguru)
      Es wird gewitzelt, dass, wenn ICE in Trump's Miralago eine Razzia durchführen würde, das Gebäude nachher menschenleer wäre…

      Da ist in jedem Fall was dran.
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