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Sonderermittler vor Kongress? «Bob Mueller sollte nicht aussagen»

  • US-Präsident Donald Trump hat sich gegen eine Anhörung von Sonderermittler Robert Mueller vor dem Kongress ausgesprochen.
  • Das von der Demokratischen Partei geführte Justizkomitee des Repräsentantenhauses möchte, dass Mueller aussagt.
Video
Aus dem Archiv: Kann Mueller-Bericht noch Folgen haben?
Aus 10 vor 10 vom 18.04.2019.
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«Bob Mueller sollte nicht aussagen», schrieb Trump auf Twitter. Dessen Untersuchung habe gezeigt, dass es keine Hinweise auf eine Zusammenarbeit im Wahlkampf mit Russland gegeben habe.

Trump bezeichnete die Ermittlungen mehrfach als kostspielige «Hexenjagd» – und beanspruchte den Abschlussbericht als Sieg für sich.

Das von der Demokratischen Partei geführte Justizkomitee des
Repräsentantenhauses strebt eine Zeugenaussage von Mueller an, möglicherweise bereits am 15. Mai. Ein Sprecher Muellers lehnte eine Stellungnahme dazu ab.

Die Demokraten kritisieren, dass US-Justizminister William Barr den Abschlussbericht zugunsten Trumps ausgelegt habe.

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26 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Es ist irgendwie belustigend die Endloskommentare der Schweizer Dems zu lesen, die ja nur einen beschränkten Unterhaltungswert haben. Fahrt doch endlich herunter. Trump wird sogar wieder gewählt werden und sei es nur darum, damit auch in fünf Jahren noch über seine Absetzung spekuliert werden darf, weiterhin erfolglos natürlich.
    1. Antwort von Thomas Bünzli  (Tumasch)
      Schweizer Dems - was soll denn das sein? Nie gehört; wahrscheinlich eine Erfindung à la Weltwoche ….
      Und bei den fast wöchentlich auftauchenden Skandalen betr. Trump sind Sie aber doch äusserst optimistisch bezüglich Wiederwahl - ich würde mal das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er nicht erlegt ist …! Aber dran glauben dürfen Sie - gaaaanz fest!
  • Kommentar von Christian Stübi  (Christian Stübi)
    @Fluor: Sie haben offenbar nicht alle Infos. 6 Demokratische Kongressabgeordnete hatten die Chance, den Report unzensiert zu sehen. Sie haben "getäubelet" und das Angebot abgelehnt. Wer nicht will hat schon, kann ich da nur sagen.
  • Kommentar von Giovanni Serini  (Giovanni Serini)
    Ich würde Trump auch des Atmes entheben, aber aus einem anderen Grund: seine Unterstützung der Saudis an diesem äusserst tragisch- schrecklichen Zivilkrieg im Jemen! All die anderen Gründen sind lächerlich wenn mit diesem Jemengrund verglichen
    1. Antwort von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
      Dieser Krieg wurde von seinem Vorgänger begonnen mit Unterstützung der heutigen Trump-Gegner....Wenn schon, müssten auch diese zurücktreten.
    2. Antwort von S. Borel  (Vidocq)
      Ach ja Herr Bernoulli? Den Jemenkrieg hat Obama begonnen? Na das nenn ich ja mal Fakten resistent.