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Reaktionen auf Mueller-Bericht Warren fordert Amtsenthebungsverfahren gegen Trump

  • Nach der Veröffentlichung des Mueller-Berichts soll es ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump geben.
  • Das fordert zumindest die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren.

Trump habe Ermittlungen zu seiner eigenen Wahl behindert, schrieb Warren auf Twitter. Sein Fehlverhalten wiege so schwer, dass das Repräsentantenhaus ein Verfahren zur Amtsenthebung einleiten sollte.

Warren erklärte weiter, es würde den USA grossen und dauerhaften Schaden zufügen, die wiederholten Bemühungen eines Präsidenten zu ignorieren, eine Untersuchung seines eigenen untreuen Verhaltens zu verhindern.

US-Präsident Donald Trump
Legende: Die Demokratin Elizabeth Warren fordert ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump. Keystone

Andere führende Vertreter der Demokraten sprachen sich gegen ein Amtsenthebungsverfahren aus. 18 Monate vor den Wahlen mache es keinen Sinn mehr.

Sonderermittler Mueller untersuchte unter anderem, ob es 2016 zwischen Russland und dem Wahlkampfteam von Donald Trump geheime Absprachen gab.

PDF-Download

Hier finden Sie den Mueller-Bericht, Link öffnet in einem neuen Fenster

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39 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Wieser (Walt)
    Und schon jubeln sie wieder, die Trump Hasser hueben & drueben. Das sind doch keine news, das ist aufgewaermter Kaese. Wenn man die Vergangenheit von Warren auch nur ein bisschen verfolgt ist klar was ihre Absichten sind.
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Umgekehrt wird ein Schuh draus. Offenbar haben die Trump Fans Null Argumente übrig, so müssen sie auf die Frau spielen.
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    2. Antwort von Bendicht Mühlethaler (Rhenus)
      @Walt: Es geht nicht um Jubel und nicht um Trump-Hass. Es geht um das: "Es würde den USA grossen und dauerhaften Schaden zufügen, die wiederholten Bemühungen eines Präsidenten zu ignorieren, eine Untersuchung seines eigenen untreuen Verhaltens zu verhindern." Und diese Kontrolle ist in einem Rechtsstaat halt Aufgabe der Opposition. Unabhängig davon, ob diese Opposition aktuell demokratisch oder republikanisch ist. Dass das einer Regierung nie passt, ist auch klar, aber das sind die Spielregeln.
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    3. Antwort von Haller Hans (H.Haller)
      Nun wo der Mueller-Bericht veröffentlicht worden ist, könnte man sich ja dafür stark machen, dass der FISA-Bericht ebenfalls vollständig publiziert werden muss. Mal sehen wie die Situation dann aussieht. Vielleicht wird es ja wieder spannend und besonders lustig. Also her damit, mit diesem FISA-Report, da gibt's wieder Schlagzeilen und Amüsements. (smile)
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    Es ist nicht anzunehmen, dass genügend US-Bürger nun wieder reinfallen werden auf die Lügen der Demokraten. Warren hat sich nun selbst diskreditiert. Vielen US-Bürger ist schon klar, wer versucht hat, mit einer kolossalen Lüge eine Wahl zu beeinflussen und danach ein Präsident zu entmachten. Auch wenn die Medien alles versuchen, um diese Tatsache in den Hintergrund zu drängen und die Dems mit weitere Angriffen gegen DT versuchen, davor abzulenken.
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Es ist zwar anzunehmen, dass eine Amtsenthebung eher eine grosse Nummer ist in diesem Klamauk, aber dass Sie die Demokraten diskreditieren, wo offensichtlich ist, dass der Präsident selbst der notorischste Lügner ist, zeigt dass Sie keine Argumente mehr haben.
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    2. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Die Dems haben sich mit Russlandgate selbst diskreditiert mit ihren Verleumdungen gegenüber Trump. Bin kein Trump-Fan, aber was sich die Dems und ihre Helfer mit Russlandgate geleistet haben, das ist gegenüber einer Demokratie ein Verbrechen.
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  • Kommentar von Walter Freiburghaus (sophisticated)
    Eine Präsidentschaftskandidatin weniger, aber kein Verlust, wenn man taktisch nicht gescheiter ist.
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