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Legende: Video Trump lanciert Wahlkampf 2020 Mitte Juni abspielen. Laufzeit 00:47 Minuten.
Aus SRF News vom 01.06.2019.
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Start für Wahlkampf Trump verkündet am 18. Juni seine Kandidatur für 2020

  • US-Präsident Donald Trump will am 18. Juni offiziell seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit verkünden.
  • An diesem Tag wird er zusammen mit Vizepräsident Mike Pence bei einem Wahlkampfauftritt erscheinen.
  • Dass der Republikaner bei der Präsidentenwahl im November 2020 seine Wiederwahl anstrebt, ist seit langem bekannt.

Trump teilte am Freitag (Ortszeit) auf Twitter mit, an der «historischen» Veranstaltung in Orlando im US-Bundesstaat Florida würden auch First Lady Melania Trump und Pences Ehefrau Karen Pence teilnehmen.

Trump will im Amway Center auftreten, das Platz für 20'000 Besucher bietet. Trump tritt regelmässig vor Tausenden Anhängern auf Wahlkampfveranstaltungen auf.

Kaum Konkurrenz aus eigener Partei

23 Demokraten bewerben sich um die Kandidatur ihrer Partei, um Trump herauszufordern. Bei den Republikanern gibt es ausser Trump bislang nur einen weiteren Kandidaten, der für die Partei in die Wahl ziehen will.

Dabei handelt es sich um den früheren Gouverneur des US-Bundesstaats Massachusetts, Bill Weld. Ihm werden derzeit keine realistischen Chancen eingeräumt, Trump die Kandidatur der Republikaner streitig zu machen.

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27 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan von Känel  (Trottel der feinen Gesellschaft)
    Die werden den noch mal wählen. Man sollte weltweit endlich damit aufhören, zynischen, alten, reichen Säcken zu noch mehr Macht zu verhelfen, damit sie dämliche Entscheide treffen können, die sie selbst niemals werden ausbaden müssen. Die Leute sollen sich für Ämter bei der FIFA, dem IOC oder dem Vatikan aufstellen lassen. In der Politik hingegen sind sie kontraproduktiv.
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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Ich sehe nur einen, der Trump im November 2020 schlagen könnte: Barack Obama, der nach der Meinung von erstaunlich vielen Leuten ja ein solcher Supermann der Politik gewesen sein soll. Nach einer Pause von vier Jahren könnte er wieder antreten und acht weitere Jahre regieren. Ich wundere mich wirklich, dass von den Demokraten noch niemand auf diese Idee gekommen ist. Michelle hat zwar schon abgesagt, aber eben nicht Barack. Vielleicht kommt doch noch die dicke Überraschung.
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    1. Antwort von Marti Müller  (marchman)
      Ironie? Laut vielen Der schlechteste Präsident aller Zeiten?
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  • Kommentar von R. Raphael  (R.Raphael)
    Prima. Dann sollte zumindest die Kriegsgefahr bis dann gebannt sein, denn heimkommende Särge stören einen Wahlkampf erheblich...
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