Zum Inhalt springen

Header

Ein blauer Helm auf einem stehenden Gewehr.
Legende: Bis Oktober werden die UNO-Soldaten Haiti verlassen. Keystone
Inhalt

Neuer Einsatz UNO: Polizisten statt Soldaten in Haiti

  • Der UNO-Sicherheitsrat hat einstimmig beschlossen, die 2300 Soldaten umfassende Mission bis Oktober vollständig aus Haiti abzuziehen.
  • Direkt im Anschluss soll ein neuer UNO-Einsatz folgen, der statt der derzeit 2400 noch 1300 Polizisten umfasst.
  • Die UNO-Polizisten sollen Haiti bei der Ausbildung eigener Polizisten unterstützen, den Rechtsstaat stärken und die Einhaltung von Menschenrechten überwachen.
  • Die bisherige UNO-Mission in Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, sollte helfen, dem Staat den Weg zur Demokratie zu ebnen.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von m. mitulla  (m.mitulla)
    "..helfen,dem Staat den Weg zur Demokratie zu ebnen.." Der erste Schritt einer Hilfe wäre ein Schuldennachlass - falls die "Wertegemeinschaft" wirklich helfen will, denn nur in einem Land, in dem die Menschen genug zum überleben haben, kann Demokratie gelingen.