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US-Soldaten gegen Flüchtlinge Trump verlängert Militäreinsatz an Grenze zu Mexiko

  • Die US-Regierung hat den umstrittenen Militäreinsatz an der mexikanischen Grenze bis Ende September verlängert.
  • Die Soldaten haben bisher die US-Grenzwache unterstützt.
  • Neu sollen sie «überwachen» und «aufklären».
Video
Aus dem Archiv: Trump an Mexikos Grenze (unkomm.)
Aus News-Clip vom 11.01.2019.
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Die Streitkräfte sollen nun auch Stacheldraht verlegen. Momentan sind mehr als 4500 US-Soldaten an der Grenze zu Mexiko im Einsatz.

Der US-Präsident reagiert damit auf neue Märsche von tausenden Menschen aus Honduras in Richtung USA. Die Migranten wollen über Guatemala und Mexiko in die USA flüchten.

Trump-Kritiker bezeichnen die Truppenentsendung als Wahlkampfmanöver und Verschwendung von Steuergeldern. Die Demokraten wollen die Milliarden für Trumps Mauer an der Grenze zu Mexiko weiterhin nicht freigeben. Der erbitterte Streit hat zur bislang längsten Haushaltssperre in der US-Geschichte geführt.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Häusermann  (Ebenda)
    Der Shut down darf nicht weitergehen. Die Angestellten leiden zu Unrecht. DT sollte m. E. nun Notrecht erklären und die Mauer aus dem Militärbudget bauen lassen. Bei einem Militärbudget von 700 Mia. ein Klacks. Und den Shut down umgehend aufheben.
  • Kommentar von Marti Müller  (marchman)
    Das sind Migranten, keine Flüchtlinge
    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Auch Flüchtlinge sind Migranten. Und wie Sie anhand von Fotos solche Dinge zu erkennen glauben grenzt an Hellseherei.
  • Kommentar von Oli Muggli  (Oli g)
    Ja wie jetzt? Die grenze von guatemala zu mexico ist doch meterhoch mit elektro grenzzaun geschützt! Wieso? Wollen etwa die Mexos keine Guatemalteken reinlassen in ihr Land? Aber selbiges von den Amis einfordern?